50 Jahre Stiftung Warentest: Die skurrilsten Tests

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Die Experten von Stiftung Warentest prüften in den vergangenen 50 Jahren auch ungewöhnliche Produkte und Dienstleistungen. Selbstverteidigungswaffen - Nur ein getesteter Reizgasrevolver erhielt 1974 die Note „Gut“. Die große Gaswolke einiger Pistolen brachte das Opfer selbst in Gefahr.
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Die Experten von Stiftung Warentest prüften in den vergangenen 50 Jahren auch ungewöhnliche Produkte und Dienstleistungen. Schönheitsoperationen - In den 1995 geprüften Beratungsgesprächen zu Brustimplantaten verharmlosten Ärzte die Risiken. Für die Tester ergab sich „ein düsteres Bild einer so schillernd erscheinenden Welt“.
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Die Experten von Stiftung Warentest prüften in den vergangenen 50 Jahren auch ungewöhnliche Produkte und Dienstleistungen. Popkonzerte - Umbaupausen, Service und Akustik gehörten 1980 zu den Kriterien dieses Tests. Fazit: Manche Pop-Konzerte sind kein Genuss.
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Die Experten von Stiftung Warentest prüften in den vergangenen 50 Jahren auch ungewöhnliche Produkte und Dienstleistungen. Ehevermittlung - Auch professionelle Vermittler taugen nichts, stellten Mitarbeiter der Stiftung 1984 im Eigenversuch fest.
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Die Experten von Stiftung Warentest prüften in den vergangenen 50 Jahren auch ungewöhnliche Produkte und Dienstleistungen. Kondome - Alle geprüften Produkte waren „gut“, kein einziges „befriedigend“. Im Techniktest überzeugten die Latex-Häubchen 2009: Sie platzten erst nach mehr als 30 Litern hineingepumpter Luft.
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Die Experten von Stiftung Warentest prüften in den vergangenen 50 Jahren auch ungewöhnliche Produkte und Dienstleistungen. Astrologen - Testpersonen ließen sich 1987 individuelle Geburtshoroskope erstellen. Sie kamen den Psycho-Tricks der Branche auf die Schliche.

Berlin - Waschmaschinen, Matratzen und Fernsehgeräte gehören zum Standardprogramm der Stiftung Warentest. Die Experten prüften in den vergangenen 50 Jahren aber auch ungewöhnliche Produkte und Dienstleistungen:

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