Konzern reagiert

Wegen Coronavirus: Apple zieht drastische Konsequenzen - auch Deutschland betroffen 

Wegen der Coronavirus-Pandemie sieht sich auch Apple zum Handeln verpflichtet. Als Reaktion auf die Ausbreitung des Virus zieht der Konzern nun Konsequenzen.

  • Das Coronavirus* ist weltweit in aller Munde.
  • Die neuartige Krankheit verbreitet sich immer weiter.
  • Um das Virus einzudämmen, entschied sich Apple nun zu einem drastischen Schritt.

Cupertino - Das Coronavirus beschäftigt die nationale wie internationale Politik und sorgt für Aufregung. Während beispielsweise Italien durch das Virus völlig lahmgelegt ist, steigt auch in Deutschland die Zahl der Infizierten. Um Covid-19 einzudämmen, werden viele Veranstaltungen abgesagt, so auch Fußballspiele* oder der Schulunterricht. Nun zieht auch Apple nach und möchte seinen Teil dazu beitragen, die Expansion des Virus zu verlangsamen.

Coronavirus: Um Krankheit einzudämmen - Apple schließt Läden

Apple schließt wegen der Coronavirus-Ausbreitung alle seine Läden außerhalb Chinas für zwei Wochen. Man wolle damit dazu beitragen, die Krankheit zu bremsen, erklärte Firmenchef Tim Cook am Samstag. Der iPhone-Konzern hat außerhalb Chinas rund 460 hauseigene Geschäfte, in den vergangenen Tagen hatte Apple bereits die Stores in Italien dicht gemacht. In Deutschland gibt es 15 hauseigene Apple-Läden, die betroffen sind. Darunter auch zwei Stores in München.

Coronavirus: Wegen Covid-19 - Nach Italien auch andere Apple-Läden geschlossen

Die gut 40 Apple Stores in China sind inzwischen nach zum Teil längeren Schließungen alle wieder geöffnet. Die Coronavirus-Krise hatte in den vergangenen Wochen auch die iPhone-Produktion beeinträchtigt. 

Aufgrund von Reisebeschränkungen nach China soll es zu Verzögerungen in der Produktion des neuen iPhones gekommen sein. Zudem gab der Konzern bekannt, durch das Coronavirus deutlich spürbare finanzielle Einbußen hinnehmen zu müssen

dpa

Warum sich Markus Söder aktuell für höhere Aufgaben empfiehlt, lesen Sie in einem Kommentar von Merkur-Chefredakteur Georg Anastasiadis*

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