Nicht verzehren

Rückruf bei Kaufland: Dieses Fleisch nicht verzehren - Warnung an Verbraucher

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Rinderhackfleisch (Symbolbild): Wer bestimmte Marken gekauft hat, sollte aufpassen. 

Die Supermarktkette Kaufland ruft Rinderhackfleisch zurück, das in vielen Teilen Deutschlands verkauft wurde. Vom Verzehr ist dringend abzuraten.

Neckarsulm - Abgepacktes Rinderhackfleisch von Kaufland ist am Freitag zurückgerufen worden. Das teilte das Unternehmen mit. Betroffen sind demnach dabei 300-, 500- und 1000-Gramm-Packungen mit Hackfleisch. Kunden, die das Produkt im Kühlschrank haben, sollen es auf keinen Fall mehr verzehren.

Grund ist eine mögliche Verunreinigung "mit kleinen Fremdkörpern", teilte das Unternehmen am Freitag mit. Konkret könnten demnach rote Plastikteile den Packungen mit Hackfleisch der Marke K-Purland mit dem Verbrauchsdatum 1. Juli sein. Produziert wurde es von der Firma Kaufland Fleischwaren Möckmühl.

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Rückruf von Rinderhackfleisch bei Kaufland: Viele Regionen betroffen

Kaufland hat die betroffene Ware nach eigenen Angaben bereits vorbeugend aus dem Verkauf genommen. Betroffen sind demnach Supermärkte in Bayern, Baden-Württemberg, Saarland, Hessen und Rheinland-Pfalz. Andere Produkte der Marke K-Purland oder Produkte mit anderen Verbrauchsdaten seien nicht betroffen, erklärte das Unternehmen.

Erst vor kurzem gab es weitere Rückrufe von Fleischwaren. Penny rief eine Wurst zurück. Und eine wochenlang verkaufte Mettwurst sollte ebenfalls keinesfalls gegessen werden. Außerdem: Auch Käse kann betroffen sein, aktuell gibt es dazu einen Rückruf. Auch ein Hackepeter von Netto wurde wegen möglicher Gesundheitsgefährdung zurückgerufen - ebenso das Schweinefleisch von Rewe

Einen weiteren Rückruf von Fleisch gab es bei Netto: Hier ging es um Rinderhack. Darin könnte Plastik enthalten sein.

Ein Käsehersteller hat mehrere Produkte aus seinem Sortiment zurückgerufen. Die Produkte können unter anderem mit Listerien verseucht sein.

Ein Rückruf beschäftigt zudem aktuell die Drogeriekette Rossmann. Ein Dusch- und Badegel für Kinder könnte ein gefährliches Bakterium enthalten - und wurde deswegen aus dem Verkehr gezogen.

AFP/rpp

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