Kim Clijsters: Schwanger und mit großen Brüsten?

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Witzig: Kim Clijsters.

Melbourne - Peinlich, peinlich! Ex-Tennisprofi Todd Woodbridge wurde von Tennisspielerin Kim Clijsters bei den Australian Open vor einem Millionenpublikum bloßgestellt. Was war passiert?

Todd Woodbridge, der in den 90er Jahren an der Seite von Mark Woodforde einer der besten Doppelspieler der Welt war, arbeitet heute als Reporter beim australischen Fernsehen und ist bei den Top-Spielen der Australian Open für die Platz-Interviews mit den Tennis-Stars zuständig.

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Als Woodbridge nach einem Spiel die Belgierin Kim Clijsters interviewte, kam es zu einem kuriosen Zwischenfall. Die offenherzige Belgierin konfrontierte Woodbridge mit einer SMS, die dieser seiner Landsfrau Rennae Stubbs geschrieben hatte. Stubbs ist eine ehemalige Tennisspielerin und selbst gut mit Clijsters befreundet. Also erzählte Stubbs ihrer Freundin von dem brisanten Inhalt von Woodbridges SMS.

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Todd Woodbridge (r.) und Kim Clijsters beim peinlichen Interview.

Und Clijsters hielt sich nicht zurück, Woodbridge mitten auf dem Platz und vor Millionen Fernsehzuschauern auf die Kurzmitteilung anzusprechen: "Ich muss etwas loswerden. Rennae Stubbs zeigte mir eine SMS von Dir, in der du sie gefragt hast, ob ich schwanger sei", sagte Clijsters. Immerhin bewies Clijsters dabei Humor, wenngleich Woodbridge sichtbar peinlich berührt reagierte. Woodbridge entsetzt: "Oh nein, das hat sie Dir nicht ernsthaft gezeigt."

Doch es wurde noch unangenehmer für "Woodie": "Ich muss auch noch sagen, was drin stand", ergänzte Clijsters: "Du schriebst: Sie sieht mürrisch aus und ihre Brüste sind größer." Ein Riesenlacher durchzog die Tennis-Arena in Melbourne, nur Woodbridge schlug die Hände über dem Kopf zusammen. Seine Reaktion: "Oh mein Gott, das ist das Ende meiner TV-Karriere."

Bisher wurde aber noch nichts von einer Demission Woodbridges bekannt. Und da die Szene insgesamt für viele Lacher sorgte, darf Woodbridge seinen job wohl behalten. Nur beim Verfassen von Kurzmitteilungen muss der Australier in Zukunft wohl etwas vorsichtiger sein.

wi

 

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