Biathlon-Event auf Schalke

Laura Dahlmeier zeigt noch mal ihre Klasse und feiert emotionalen Abschied

Biathlon: Laura Dahlmeier geht bei der World Team Challenge auf Schalke an den Start.
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Biathlon: Laura Dahlmeier geht bei der World Team Challenge auf Schalke an den Start.

Für Laura Dahlmeier wurde es emotional. Beim Biathlon auf Schalke bestritt die Doppel-Olympiasiegerin bei der World-Team-Challenge ihr letztes Rennen.

Gelsenkirchen - Ein allerletztes Mal noch steht Laura Dahlmeier im Rampenlicht. "Für mich wird das ein richtiges Fest, aber eben auch der Schlussstrich unter meine Zeit als Biathletin", sagte die Doppel-Olympiasiegerin. chiemgau24.de war live dabei. 

Laura Dahlmeier zegte eine unglaubliche Leistung: Nur ein Fehler und eine Glanzleistung in der Loipe. "Ich glaub, es is ganz guad glaffa", meinte die sympathische Bayerin nach dem Rennen. 

Das Publikum feierte eine Ausnahmeathletin, auch wenn es am Ende im Team mit Philipp Nawrath nur für Platz vier reichte. Den Sieg holte sich das Paar aus Norwegen (Roeiseland/Christiansen). Zweiter wurde das Team aus der Ukraine (Merkushyna/Pidruchnyi) . Das Podium komplettierte die Mannschaft aus Frankreich (Bescond und Guigonna.)

Im neuen Jahr wird der Weltcup 2019/20 mit den Wettbewerben in Oberhof fortgesetzt. Die Damen laufen im Sprint, der Staffel und im Massenstart. Auch die Herren laufen im Sprint, der Staffel und im Massenstart.

Live-Ticker zum Nachlesen: Biathlon World Team Challenge auf Schalke

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1 9.46 Uhr: Roeiseland und Christiansen gewinnen das Rennen. Auf Rang zwei kommen 

Merkushyna und Pidruchnyi ins Ziel. Bescond und Guigonnat holen sich Rang drei. Dann Laura Dahlmeier und Philipp Nawrath. Denise Herrmann und Benedikt Doll erreichen nur Platz neun. 

19.40 Uhr: Kein Podest für Laura Dahlmeier im letzten Rennen ihrer Karriere. Philipp Nawrath ging am Schluss die Luft aus. Am Ende ist es "nur" Rang vier. 

19.38 Uhr: Nach 2006 gewinnt wieder ein Team aus Norwegen die World Team Challenge auf Schalke. Pidruchnyi hat mittlerweile Nawrath überholt. Oh nein, und es wird noch tragischer. Nawrath geht die Luft aus und wird auf der Zielgeraden auch noch von Guigonnat überholt. 

19.36 Uhr: Dahlmeier und Nawrath werden auf dem Podium landen. Er kämpft mit Pidruchnyi um Rang zwei. Christiansen kann das Rennen locker für Norwegen nach Hause fahren. 

19.34 Uhr: Nun das letzte Schießen. Christiansen wie die Feuerwehr. Das ist der Sieg für Norwegen. Nawrath muss in die Runde. Aber auch die Franzosen. Dafür ist Pidruchnyi durch. 

19.33 Uhr: Norwegen führt vor Deutschland eins und Frankreich. Danach kommt die Ukraine. Deutschland zwei um Herrmann und Doll ist weit abgeschlagen. 

19.32 Uhr: Roeiseland zeigt sich unbeeindruckt, null Fehler. Aber so kennen und haben wir Laura lieben gelernt: Auch Laura bleibt fehlerfrei. Mit Tränen in den Augen übergibt sie an Nawrath.

19.31 Uhr: Nun das letzte Schießen ihrer Karriere. 

19.30 Uhr: Die letzte Runde für Laura Dahlmeier. Und sie haut alles raus. Laura kann Bescond abhängen. 

19.29 Uhr: 20 Sekunden hat das Team aus Norwegen Vorsprung auf Deutschland eins. Direkt hinter Laura Dahlmeier liegt Bescond. 

19.27 Uhr: Christiansen liegt bereits wieder am Anschlag. Er bleibt fehlerfrei - unglaublich. Oh nein, Nawrath vergeigt ausgerechnet den letzten Schuss. Guigonnat schießt null. Jetzt wird es eng. 

19.25 Uhr: Fünf Sekunden Rückstand hat Nawrath auf Christiansen. 

19.23 Uhr: Roeiseland marschiert, aber Dahlmeier folgt ihr. Bescond bringt Frankreich wieder nach vorne auf Rang drei.

19.22 Uhr: Auf der kurzen Strecke tut sich wenig. Die Entscheidung fällt am Schießstand. 

19.20 Uhr: Nawrath beißt sich durch, aber dann doch der Fehler. Christiansen geht durch - null Fehler. Doll fängt auch wieder mit einem Fehler an. Nun führen also die Norweger vor Team Deutschland eins und Frankreich. Die starken Italiener sind nur noch auf Platz acht. 

19.19 Uhr: Und schon wieder sind die Männer am Schießstand.

19.17 Uhr: Der erste Fehler von Dahlmeier überhaupt. Aber Davidova muss zweimal in die Runde. Alle patzen, bis auf Roeiseland. Damit rücken die Norweger ordentlich nach vorne. 

19.16 Uhr: Davidova ist an Laura Dahlmeier dran. Sechs Sekunden waren es noch beim Wechsel. Jetzt das nächste Schießen. 

19.14 Uhr: Dahlmeier und Nawrath führen nun vor dem Team aus Tschechien und Frankreich. Doll und Herrmann bleiben vorerst Drittletzte; wenngleich Doll fehlerfrei blieb. 

19.13 Uhr: Nawrath muss in die Runde. Hofer sogar mit zwei Fehlern. Auch Pidruchnyi verzieht. Damit bleibt Nawrath in Führung. 

19.12 Uhr: Nawrath wird von Hofer verfolgt. Dann kommt das Team Ukraine. 

19.10 Uhr: Mit 13 Sekunden Vorsprung übergibt Dahlmeier auf Nawrath.

19.10 Uhr: Dahlmeier setzt sich ab - wieder null. Wierer muss in die Runde. Bescond bleibt auch fehlerfrei. Herrmann muss wieder in die Runde. 

19.09 Uhr: Das nächste Schießen steht an. Dahlmeier und Wierer im direkten Duell. 

19.07 Uhr: Wow, Laura Dahlmeier geht an Wierer bereits in der ersten Runde vorbei. 

19.07 Uhr: Mit 35 Sekunden Rückstand geht Denise Herrmann als neunte in das Verfolgungsrunde. 

19.06 Uhr: Weiter geht´...

19.05 Uhr: Vor der abschließenden Verfolgung liegen Laura Dahlmeier und Philipp Nawrath auf Rang zwei. Wierer und Hofer liegen in Front. Auf Rang drei sind derzeit Merkushyna und Pidruchnyi. 

18.52 Uhr: Die Deutschen Teams sind allerdings mit vorne dabei. Die Rückstände aus dem Massenstartrennen werden nun halbiert und dann ergibt sich die Startreihenfolge für das Verfolgungsrennen. Laura und Nawrath gehen somit mit zwei Sekunden Rückstand auf Wierer und Hofer in die Verfolgung. Nun können die Athleten allerdings erst einmal verschnaufen. 

18.50 Uhr: Doll und Herrmann kommen als vierte ins Ziel. Allerdings erhalten sie eine Zeitstrafe von einer Minute. Herrmann war eine Strafrunde zu wenig gelaufen. 

18.49 Uhr: Hofer und Wierer gewinnen das Massenstratrennen, knapp dahinter folgen Nawrath und Dahlmeier. Dann kommen Merkushyna und Pidruchnyi. 

18.48 Uhr: Hofer zieht am letzten Anstieg an Nawrath vorbei. Währenddessen hat Doll den Ukrainer überholt. 

18.47 Uhr: Deutschalnd eins führt vor Italien, der Ukraine und Deutschland zwei. Hofer kommt Nawrath aber immer näher. 

18.46 Uhr: Fehler Hofer. Nawrath  bleibt fehlerfrei. Doll zieht nach - auch kein Fehler. 

18.45 Uhr: Der Massenstart neigt sich dem Ende. Wer gewinnt Teil eins? Das Ergebnis ist ausschlaggebend für die Startaufstellung im Verfolgungsrennen. 

18.44 Uhr: Laura schickt Nawrath auf Position eins auf die letzte Runde. Team Italien auf zwei und Frankreich auf drei. 

18.43 Uhr: Wahnsinn.... Laura Dahlmeier wieder kein Fehler. Aber auch Wierer bleibt fehlerlos. 

18.42 Uhr: Herrmann, Wierer und Bescond laufen im Schatten von Dahlmeier. Jetzt das Schießen. 

18.40 Uhr: Deutsche Doppelführung - allerdings kassiert das zweite Deutsche Team um Herrmann noch eine Strafminuten. Dennoch Laura Dahlmeier ist topfit und zeigt der Weltspitze wie es geht... als wäre sie nie weg gewesen.

18.39 Uhr: Nawrath jetzt auch mit null Fehlern. Das bedeutet er behält die Führung. 

18.38 Uhr: Ärgerlich. Herrmann hätte zwei Strafrunden laufen müssen, absolvierte allerdings nur eine. D.h. Doll und Herrmann kassieren am Ende des Rennen eine zusätzliche Strafrunde. 

18.37 Uhr: Nun führt Team Deutschland eins vor Italien und Deutschland zwei. 

18.35 Uhr: Wierer, Davidova und Herrmann schießen wieder Fehler. Laura Dahlmeier ist unglaublich; wieder null Fehler. Sie übernimmt die Führung. 

18.33 Uhr: Und schon wieder sind die Frauen unterwegs. Herrmann führt das Feld an. Dahinter folgen Frankreich und Italien. Das fünfte Schießen steht bevor. 

18.31 Uhr: Das Stehendschießen der Männer steht an. Leitner, Hofer und Guigonnat patzen. Doll übernimmt mit null Fehlern die Führung. Auch Nawrath musste in die Runde.

18.30 Uhr: Mittlerweile sind die Männer wieder unterwegs.

18.28 Uhr: Bescond bringt Frankreich in Führung. Dahlmeier und Herrmann folgen auf Rang drei und vier. Zweiter ist das Team aus Österreich. 

18.27 Uhr: Das Rennen ist sehr schnell. Vor allem Wierer und Hofer für Italien geben Gas. Aber da folgen die ersten Fehler. Wierer mit zwei Strafrunden. Auch Herrmann muss in die Extra-Runde. Aber die Arena jubelt; Laura Dahlmeier bleibt fehlerfrei.

18.26 Uhr: Italien führt vor dem zweiten deutschen Team und Frankreich, 

18.25 Uhr: Damit liegt Dahlmeier und Nawrath auf Position acht. 

18.24 Uhr: Hofer bleibt vorne. Doll ohne Fehler, aber Nawrath erwischt es - er muss in die Runde. 

18.23 Uhr: Lukas Hofer, der Titelverteidiger, ist bereits wieder am Schießstand. Aber die Deutschen sind nicht weit entfernt. 

18.21 Uhr: Bei der ersten Übergabe hat alles geklappt. Nun sind die Männer an der Reihe. Wobei sich das Feld bereits etws auseinandergezogen hat. Hofer führt vor Doll und Nawrath.

18.18 Uhr: Das erste Schießen. Wierer perfekt; null Fehler. Aber auch Dahlmeier und Hermann bleiben fehlerfrei.

18.18 Uhr: Laura Dahlmeier hat sich vorerst auf Rang drei eingeordnet. Nach dem ersten Anstieg kam es auch zum ersten Sturz. Jurlowa-Percht hat es erwischt. Aber sie kann weiterlaufen. 

18.17 Uhr: Und los geht´s. Die Athletinnen machen sich auf die Reise. 46.000 Fans feuern die Mädls an. 

Vor dem Rennen: Die Frauen machen sich startklar. 

Vor dem Rennen: Insgesamt nehmen zehn Teams, Pärchen,  am heutigen Team-Event teil. Unter anderem mit dabei: Lukas Hofer und Dorothea Wierer. 

Vor dem Rennen: So, in wenigen Minuten wird das Massenstartrennen gestartet. Später folgt das Verfolgungsrennen.

Vor dem Rennen: Alle Augen werden jedoch auf Laura Dahlmeier gerichtet sein. Die Doppel-Olympiasiegerin hat den Sport wie kaum eine andere in den letzten Jahren geprägt. Nun beendet sie ihre Karriere auf Schalke. 

Vor dem Rennen: Es ist bereits die 18. Auflage der Biathlon World Team Challenge auf Schalke. Viele internationale Stars lassen sich auch heute dieses spezielle Event nicht nehmen. 

Vor dem Rennen: Noch einmal ein Rennen genießen und offiziell "servus" sagen. Eine weltklasse Sportlerin will sich in Gelsenkirchen von der großen Bühne endgültig verabschieden. 

Vor dem Rennen: Laura Dahlmeier will zusammen mit Philipp Nawrath noch einmal auf das Podium. 

Vor dem Rennen: Herzlich Willkommen zum heutigen Biathlon-Event im Fußballstadion auf Schalke. Laura Dahlmeier will sich hier und heute von ihren Fans nach ihrem überraschenden Rücktritt im Sommer gebührend verabschieden. Gegen 18 Uhr soll das Rennen beginnen. 

Vorbericht:

Bei der World Team Challenge im Fußballstadion auf Schalke wird sich die 26-Jährige aus Garmisch-Partenkirchen am Samstag (ab 18:00 Uhr im Liveticker bei chiemgau24.de und im TV bei der ARD) über ein halbes Jahr nach ihrem überraschenden Rücktritt als Aktive von den Fans verabschieden. "Es wird wahrscheinlich eine ziemliche Wunderkiste, aber ich bin ja immer ein Wettkampftyp und will mich natürlich noch einmal gut zeigen", sagte Dahlmeier der Deutschen Presse-Agentur.

Denn Biathlon ist längst nicht mehr das Wichtigste im Leben der siebenmaligen Weltmeisterin. Dahlmeier hatte in jungen Jahres alles gewonnen - und dann im Frühjahr schlicht keine Motivation mehr gefunden, um weiterzumachen. Mittlerweile studiert sie im ersten Semester Sport an der TU München, arbeitet als Expertin im ZDF und genießt die Freiheit, die ihr als Leistungssportlerin zuletzt so sehr gefehlt hat. "Ich kann mal einen Glühwein trinken und habe kein schlechtes Gewissen dabei. Das ist wirklich schön", sagte sie.

Biathlon: Starke Konkurrenz für Dahlmeier bei der World Team Challenge

Im November startete die Garmisch-Partenkirchenerin bei der WM der Bergläufer in Argentinien und hält sich auch weiter fit. Trotzdem muss die frühere Gesamtweltcupsiegerin zugeben: "Mein Trainingsumfang hat abgenommen und ich bin deutlich unfitter als in den Jahren zuvor." Aber sie müsse jetzt auch keine drei Rennen jede Woche mehr absolvieren, betonte Deutschlands "Sportlerin des Jahres" 2017, "sondern nur noch das eine. Dafür wird die Kondition schon reichen."

Aber die Konkurrenz bei der World Team Challenge auf Schalke ist groß. Zu den Gegnern bei der World Team Challenge gehören das zweite deutsche Duo mit Denise Herrmann und Benedikt Doll, die starken Italiener Dorothea Wierer, Führende im Gesamtweltcup der Damen, und Lukas Hofer oder Marte Olsbu Röiseland und Vetle Christiansen aus Norwegen. 

Der Dominator und Führende im Gesamtweltcup bei den Herren Johannes Thingnes Boe wird auf Schalke nicht an den Start gehen. Die World Team Challenge ist nicht Teil des Weltcups 2019/20 im Biathlon.

Biathlon: Dahlmeier muss bei der World Team Challenge kurzfristig den Partner wechseln

In der ausverkauften Arena des Fußball-Bundesligisten Schalke 04 wollte Dahlmeier vor rund 46 400 Zuschauern ursprünglich mit Erik Lesser antreten. Lesser musste aus gesundheitlichen Gründen absagen, Philipp Nawrath springt kurzfristig ein.

Für Dahlmeier wird das Schießen die größte Herausforderung. Nur ganz selten habe sie nach ihrem Rücktritt das Gewehr in der Hand gehabt. "Ich muss da ein bisschen auf meine Erfahrung bauen", sagte Dahlmeier. Ihren eigenen Waffenlauf wird sie nach dem Event abgeben, einen alten Gewehrschaft wird sie behalten. Ein Comeback kommt für die Hobby-Bergsteigerin jedoch nicht in Frage.

Ihre Teamkolleginnen müssen seit Saisonbeginn ohne sie auskommen. "Wir machen keinen Hehl daraus, dass wir gerne noch ein paar Jahre mit der Laura weitergemacht hätten", sagte Sportdirektorin Karin Orgeldinger vom Deutschen Skiverband. Die ersten drei Weltcups im Jahr eins nach Dahlmeier liefen mäßig, einen Podestplatz gab es für Weltmeisterin Herrmann und Co. in den Einzelrennen noch nicht. Dafür aber mehrere historisch schlechte Ergebnisse. "Man muss ihnen länger Zeit geben", sagte Dahlmeier und nahm die Skijägerinnen in Schutz.

Biathlon: "Ich bin froh, dass es kein so riesengroßes Ziel für mich gibt"

Ihre größte Freude ist es momentan, auch einfach mal in den Tag hinein leben zu können. Ganz ohne Leistungsdruck, ganz ohne viele Verpflichtungen. "Ich bin froh, dass es kein so riesengroßes Ziel für mich gibt. Ich hatte das in der Vergangenheit sonst immer und habe mich krass vorbereitet", sagte Dahlmeier.

Ehrgeizig will sie trotzdem bleiben und kann sich gelegentliche Auftritte in Wettkämpfen weiter gut vorstellen. "Ich will auch mal spontan sein, vielleicht mal ein Langlaufrennen mitmachen", sagte sie: "Und wenn ich doch keine Lust habe, dann vielleicht aber auch einfach nicht."

Die World Team Challenge auf Schalke ist das letzte Biathlon-Rennen des Jahres 2019. Der Weltcup-Kalender 2019/20 wird im neuen Jahr mit den Events in Oberhof und Ruhpolding fortgesetzt.

Dann geht es wieder um Punkte für die Gesamtwertung, Laura Dahlmeier wird dann nicht mehr am Start sein.

Quelle: chiemgau24.de

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dpa

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