Interview: Handballer Alexander Schott vom Hünfelder SV

„Klassenerhalt wäre ein Wunder“

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Kräftig zupacken: Alexander Schott (im Vordergrund) und seine Teamkollegen vom Hünfelder SV haben in der Oberliga einen schweren Stand.

Hünfeld. Schlusslicht mit nur 2:22 Punkten: Aufsteiger Hünfelder SV kommt in der Handball-Oberliga auf keinen grünen Zweig. Am Samstag gastiert die Mannschaft um Trainer Georg Müller, in der mit Michael Klein, Kevin Houston, Julien Sandrock und Alexander Schott vier Hersfelder spielen, beim Vorletzten Münster. Ein Interview mit Hünfelds Rechtsaußen Alexander Schott, der aus dem Haunecker Ortsteil Bodes stammt.

Hünfeld liegt fünf Punkte hinter seinem Samstag-Gegner, dem Vorletzten Münster. Habt Ihr noch Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt?

Alexander Schott: Wenn wir den Klassenerhalt noch schaffen sollten, dann wäre das fast ein Wunder. Es gibt ja mindestens drei Absteiger. Und die Situation in der dritten Liga für die hessischen Teams sieht nicht gerade rosig aus. Es könnten sogar bis zu fünf werden.

Einige Spiele, wie zum Beispiel gegen Eintracht Wiesbaden, gingen sehr knapp verloren. Woran hat es gelegen?

Schott: Da fehlt einfach die Luft für die letzten Minuten. Gegen Wiesbaden (Endstand 26:28, d. Red.) haben wir bis kurz vor der Pause mit acht Toren (15:7) geführt. Aber dann ging es bergab. Immer in der Schlussphase, wenn es an die Reserven geht, dann bricht bei uns oft alles zusammen.

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