Um den „Kreistitel“ in der Handball-Bezirksoberliga

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Einer der gefährlichsten Akteure bei Landeck/Hauneck: Der Ex-Hersfelder Felix Abad beim Torwurf. 

Derby in der Geistalhalle: Am Dienstagabend findet ab 20.30 Uhr in der Handball-Bezirksoberliga die Nachholpartie zwischen dem TV Hersfeld II und der HSG Landeck/Hauneck statt.

Auf Wunsch der HSG war das Spiel auf heute verlegt worden. Im Hinspiel feierte der TVH einen überraschenden 25:24-Sieg in Schenklengsfeld.

„Die Mannschaft sollte an die Leistungen der letzten Wochen anknüpfen. Auf jeden Fall muss die Chancenverwertung verbessert werden, denn sonst wird es gegen den TV Hersfeld schwer. Unser Gegner verfügt über eine junge Mannschaft. Deshalb muss es unser Ziel sein, dass wir durch einen schnellen Rückzug die Gegenstöße des TVH unterbinden können. Aber es ist alles möglich“, sagt HSG-Trainer Jörg Ruppel.

„Wir verspüren keinen Druck in diesem Derby. Der liegt eher bei Landeck/Hauneck, das mit einem Sieg die verkorkste Saison erträglicher gestalten will. Dabei müssen wir die individuell starken Manske und Ex-Hersfelder Abad und Teichmann in den Griff bekommen. Natürlich wollen wir den Hinspielerfolg wiederholen. Damit können wir dann den einstelligen Tabellenplatz sichern und die inoffizielle Kreismeisterschaft der Bezirksoberliga für uns entscheiden“, sagt Hersfelds Trainer Kai Hüter.

Er kann bei dieser Partie aus dem Vollen schöpfen und hofft auf eine gut gefüllte Geistalhalle.    pf

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