Hallenfußballturnier in Ransbach

Tore, Stimmung, ReserveCup: Freitag geht´s los

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Aus vergangenen Tagen: Das Bild zeigt eine Spielszene zwischen Mecklar/Meckbach/Reilos (links Lars Hildebrand) und Hohenroda (Albert Jakwerth).

Freitag, 24. Januar, 19 Uhr: In der Sporthalle Hohenroda ertönt der Anpfiff zum 28. ReserveCup des TSV Ransbach. 40 Mannschaften kicken erneut beim beliebten Hallenfußballturnier.

Das Starterfeld

Hersfeld-Rotenburg stellt 23 Teilnehmer, sechs kommen aus Lauterbach/Hünfeld, fünf aus dem benachbarten Thüringen, je zwei aus Fulda und der Schwalm – und je einer mit dem FSV Mernes aus dem Kreis Schlüchtern (Mernes ist die Herkunftsgemeinde des Ransbacher Vorstandsmitglieds Peter Reusch) und der SG Diemeltal (von hierher zog es Bürgermeister Andre Stenda nach Hohenroda) aus dem Kreis Hofgeismar-Wolfhagen.

Der Modus

In acht Fünfer-Gruppen treten die Teams in der Vorrunde gegeneinander an. Die ersten Beiden jeder Gruppe qualifizieren sich für die Zwischenrunde, die am Samstag, 1. Februar stattfindet.

Zehn Teams sind am Eröffnungsabend gefordert – die 20 Spiele zweier Gruppen dauern bis nach Mitternacht. Am Samstag und Sonntag folgen je 15 Vertretungen; am Samstag geht es um 12 Uhr los, tags darauf um 11 Uhr. Je zwei Mannschaften stellen die gastgebende FSG Hohenroda, die SG Sorga/Kathus, die SG Eiterfeld/Leimbach und B-Ligist Hattenbacher SV.

Die Favoriten

Beim Fußball unterm Dach ist es müßig, Favoriten zu benennen – beim ReserveCup allemal: In der fast 30-jährigen Turniergeschichte glückte es noch keinem Team, seinen Titel zu verteidigen.

Sicher bleibt eine Hand voll Teams übrig, die zum engeren Kreis der Anwärter zu zählen sind. Schon am Freitagabend schlagen Vertretungen auf, die Ansprüche geltend machen: Ob die SG Aulatal, die SG Hülsa, die SG Sorga/Kathus – oder der VfL Philippsthal. Der ist die Mannschaft des letzten Jahrzehnts beim ReserveCup, dreimal gewann er in diesem Zeitraum, zweimal wurde er Dritter. In diesem Jahr stellt er zwei Teams: das jüngere tritt am Freitagabend an, das ältere am Samstag. Nicht zuletzt sollte man die Vertretungen des Veranstalters beachten: Die FSG Hohenroda schielt mit lokaler Unterstützung nach ganz vorn, und die verjüngten Alten Herren des TSV Ransbach muss man erst einmal aus dem Weg räumen.

Der Titelverteidiger

Das ist die SG Eiterfeld/Leimbach, die vor Jahresfrist die eigene zweite Mannschaft im torreichen Endspiel mit 8:3 besiegte. Den Titelverteidiger sollte man ebenso auf der Liste haben.

Die „Exoten“

Gemeint sind der FSV Mernes, der stets am Samstagnachmittag teilnimmt, per Bus anreist und nachhaltig für Stimmung sorgt. Und die SG Diemeltal, die ebenfalls am Samstag aufschlägt, ebenfalls per Bus kommt und zum dritten Mal in Ransbach zu Gast ist.

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