Tischtennis-Bezirksliga: Drei Teams sind vorn dabei

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Mischen gut mit: Johannes Schultheiß und der TTC Lax sind in der Bezirksoberliga nach dem 9:5-Sieg gegen Fritzlar Tabellendritter. 

Hersfeld-Rotenburg. In der Tischtennis-Bezirksliga läuft es ganz gut für die Mannschaften aus dem Kreis Hersfeld-Rotenburg. Lax II und Weiterode II jagen Lüdersdorfs Reserve.

Bezirksoberliga

Das ist ja für den TTC Lax gerade noch mal gut gegangen. Schlusslicht Fritzlar war in Hersfeld zu Gast, aber die Laxer mussten gleich auf vier Mann ihrer Stammmannschaft verzichten. Die Ersatzleute aus der Reserve Quant (2), Bolz, A. Wagner (2) und Altmann waren mit vier Punkten in den Einzeln erfolgreich. Da der TTC Lax schon zwei Doppel gewonnen hatte, brauchten Hannes (2) und Schultheiß (1) nur noch ihre Einzel zum Sieg beizusteuern. Die Hersfelder bleiben damit im Geschäft – zumindest um Platz zwei für die Relegation.

Dass alle Vereine auf den TTC Albungen als kommenden Meister tippen, muss die Laxer nicht beirren. Noch sind sie dran. Die Stärke des Favoriten bekam aber der TTC Dreienberg zu spüren. Auch wenn die Friedewalder wieder mal auf zwei Stammspieler verzichten mussten, hätte es gegen Albungen sicherlich nicht gereicht. Beim 0:9 waren aber Roppel und Wolf erst im jeweils fünften Satz unterlegen.

Bezirksliga

Es sieht gut aus für den Kreis Hersfeld-Rotenburg. An der Tabellenspitze sind nun Lüdersdorf, Lax und Weiterode mit ihren zweiten Mannschaften zu finden. Derweil hat der TV Nentershausen einen wichtigen Sieg eingefahren. Gegen Ermschwerd lag Nentershausen ständig in Rückstand – aber durch ein Doppel und Siege von Schuhmann und Painczyk blieb man bis zum 3:6 dran. Nachdem Schuhmann sein zweites Einzel knapp gewonnen hatte, steigerten sich die Teamkollegen zu einer unerwarteten Leistung: Kein Einzel ging mehr verloren. Habig, Wiegand, erneut Painczyk, Benisch und Paul drehten das Spiel zum 9:6-Sieg.

Weißenhasel war beim TTC Lax zu Gast und verlor klar. Die Hersfelder sind nun auch in der Spitzengruppe angekommen. Schon alle drei Doppel blieben am Lax. Quant, Bolz, Wagner und Altmann, die dann abends noch in der Ersten aushalfen (siehe Bezirksoberliga-Bericht), ließen nur die Einzelsiege der Weißenhaseler Zuber, Reimuth und Landgrebe zu.

Vor den Laxern bleibt Lüdersdorf Tabellenführer. Sie setzten sich im Topspiel 9:7 in Oberhone durch. Die Leistung der Lüdersdorfer war schon beeindruckend, denn sie lagen schon mit 2:6 zurück. Ein bisschen Glück war sicher auch dabei, aber als Schade, Pfaff und Patan ihre fünften Sätze gewonnen hatten – Palermo und Schröder später auch – stand es 8:7 für Lüdersdorf. Da Palermo/Schade auch das Enddoppel gewann, gingen die wichtigen Punkte also in den Bebraer Stadtteil. (nmö)

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