Hersfelder Radsportler umrunden den Kreis

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Flott unterwegs: Von links Heiko Katzler, Jörg Reim, Martin Grapengeter, Frank Schünemeyer, Walter Appel, Marc Stephan und RSV-Vorsitzender Carsten Lenz. 

Sieben Radsportler des RSV Bad Hersfeld und drei des RSV Petersberg haben kürzlich gemeinsam die Grenzen des Kreises Hersfeld-Rotenburg abgefahren. Das waren knapp 200 Kilometer.

Vatertag – oder besser gesagt – Christi Himmelfahrt mal anders. Ohne Bollerwagen. Und ein Himmelfahrtskommando war es auch nicht, wie Heiko Katzler vom Radsportverein Bad Hersfeld berichtet. Gemeinsam mit sechs anderen Radsportlern des RSV sowie drei Radlern des RSV Petersberg, fuhr die Gruppe am Himmelfahrtstag die Kreisgrenzen ab. 200 Kilometer kamen da etwa zusammen – darunter 3150 Höhenmeter.

Morgens um Viertel nach Acht ging’s in Kirchheim in den Sattel – sieben Stunden und 40 Minuten später waren die Sportler zurück. „Am Eisenberg in Neuenstein haben wir uns ein Weizenbier gegönnt. Ansonsten haben wir unterwegs an Tankstellen unsere Flüssigkeitsvorräte aufgefüllt und uns mit Süßigkeiten versorgt“, erzählt der 45-jährige Katzler.

17 Anstiege habe man bewältigt. Insgesamt 67 Ortschaften durchfahren. Weil derzeit kein Vereinstraining stattfinden könne, genossen die Radsportler die gemeinsame Ausfahrt umso mehr.

Über Kirchheim und den dortigen Seepark ging´s nach Breitenbach am Herzberg. Weitere Stationen waren Sternberg, Haunetal, die Sennhütte, Sieglos, Schenklengsfeld, Mansbach, Heringen, Wildeck, Nentershausen, der Alheimer, Niedergude und Hainrode sowie zurück über den Eisenberg nach Kirchheim.  hex

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