Handball-Bezirksoberliga

Gensungen/Felsberg II zu Gast in Schenklengsfeld

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Starker Rückhalt: Sascha Kepert, Spielertrainer der HSG Landeck/Hauneck, die am Samstag als Tabellenzweiter den Dritten Gensungen/Felsberg II zu Gast hat.

Hersfeld-Rotenburg. Spitzenspiel in Schenklengsfeld: Dort erwartet die HSG Landeck/Hauneck als Tabellenzweiter der Handball-Bezirksoberliga der Männer am Samstag (18 Uhr) den Dritten Gensungen/Felsberg II.

Spitzenreiter WHO trifft am Sonntag auf Fulda/Petersberg. Ebenfalls am Sonntag erwarten die Handballerinnen des TV Hersfeld die Reserve von Körle/Guxhagen. Auch hier sollte der Tabellenführer keine Probleme bekommen.

Männer 

HSG Landeck/Hauneck - ESG Gensungen/Felsberg II (Samstag, 18 Uhr, Schenklengsfeld, Hinspiel: 28:28).  Zum Spitzenspiel empfangen die Gastgeber den Tabellendritten aus dem Schwalm-Eder-Kreis in der Großsporthalle Schenklengsfeld. „Wir müssen auf Tim Schanze aufpassen. Er ist einer der besten Torschützen in der Bezirksoberliga und kann außerdem seine Nebenleute gut in Szene setzen. Unser Ziel muss es sein, dass die Mannschaft eine konzentrierte Leistung über die gesamte Spielzeit zeigt“, sagte Spielertrainer Sascha Kepert, der auf Benjamin Apel und Nico Erbe verzichten muss.

MSG Großenlüder/Hainzell II - TV Hersfeld II (Samstag, 19 Uhr, Hinspiel: 35:34). Ein wichtiges Spiel für die TVH-Reserve, um Punkte gegen den Abstieg zu holen. Dabei muss die Mannschaft um Spielertrainer Lars Keller beim Tabellenzwölften antreten, der einen Punkt mehr als die Turner auf der Habenseite hat. Es wird aber ein schweres Unterfangen für den TV Hersfeld werden, da die männliche A-Jugend fast zeitgleich spielt und die jungen Akteure somit nicht zur Verfügung stehen werden.

HSG Werra WHO - MSG Fulda/Petersberg (Sonntag, 17 Uhr, Obersuhl, Hinspiel: 26:24).  In eigener Halle möchte die Spielgemeinschaft aus dem Werratal weitere Punkte für den Aufstieg holen. „Unser Gegner hat acht Punkte aus den letzten fünf Spielen geholt, und dieses sagt schon einiges aus. Wir müssen eine stark verbesserte Leistung in allen Mannschaftsteilen zeigen, um weiter in der Erfolgsspur zu bleiben“, sagt WHO-Trainer Jörg Fischer. Und ergänzt: „Ich erwarte von der Mannschaft eine kämpferisch positive Einstellung, und dass sie die entsprechenden Lehren aus dem Derby in Hersfeld gezogen hat. Dort wurde ihnen die Schwere der verbleibenden Spiele verdeutlicht.“

Frauen

TV Jahn Neuhof - HSG Werra WHO (Samstag, 17 Uhr, Hinspiel: 19:14).  Nach dem umjubelten ersten Saisonsieg möchte die WHO nachlegen. „Wir müssen an die Leistung vom letzten Wochenende anknüpfen. Es wird aber keine leichte Aufgabe werden, da unser Gegner heim- und kampfstark ist. Die Mannschaft muss daher den Kampf annehmen und geduldig spielen. Dann sind die Chancen auf einen Punktgewinn vorhanden“, äußert sich WHO-Trainer Sebastian Jaschinski, der auf den gleichen Kader wie beim ersten Saisonsieg zurückgreifen kann.

TV Hersfeld - FSG Körle/Guxhagen II (Sonntag, 17 Uhr, Hinspiel: 34:17). Als klarer Favorit geht der Tabellenführer in diese Partie. „Wir hatten eine gute Trainingsbeteiligung und ich hoffe, dass alle bis zum Spiel fit bleiben. Die Mannschaft muss konzentriert in die Partie gehen und die technischen Fehler abstellen. Ich erwarte von den Spielerinnen, dass sie ihre eigene Stärke ausspielen. Sie müssen über das schnelle Spiel zu einfachen Torerfolgen kommen und ihre konditionellen Fähigkeiten ausnutzen“, sagt TVH-Trainerin Sabine Teichmann.

Von Peter Fäcke

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