Heimspiele für Aulatal und Eiterfeld 

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Jubel bei Aufsteiger SG Aulatal: Steffen Schneider (vorn) hatte die Aulataler in die Gruppenliga geschossen. 

Mit gleich vier Spielen startet die Fußball-Gruppenliga am Freitagabend, 2. August, in die Saison 2019/2020.

Das hat die Vorrundenbesprechung am Montagabend ergeben, die Klassenleiter Erhard Zink (Herbstein) gewohnt zügig im Sportlerheim von FT Fulda über die Bühne brachte. Neben dem Fuldaer Stadtderby Bronnzell gegen FT Fulda stehen sich zudem Hünfeld II und Künzell, Thalau und Kerzell sowie Eiterfeld/Leimbach und Petersberg gegenüber.

Neuling Eiterfeld/Leimbach wird seine Heimspiele weitestgehend samstags austragen, wie Andree Wittner aus dem Führungsteam erklärte. Neben den Eiterfeldern sind die SG Aulatal, SV Müs, Freiensteinau und Hünfeld II neu in der Liga. Saisonstart für Eiterfeld ist am Freitag, 2. August, mit dem Heimspiel gegen Petersberg, Aulatal spielt am Sonntag, 4. August, gegen Oberzell/Züntersbach. 

Im August finden zwei Doppelspieltage statt. Am Tag der deutschen Einheit, dem 3. Oktober, wird ebenfalls ein gesamter Spieltag über die Bühne gehen. Der letzte reguläre Spieltag in 2019 ist für den 10. November vorgesehen.

Der erste Spieltag im neuen Jahr ist für den 15. März terminiert, der letzte Spieltag für den 30. Mai. Fairste Mannschaft der abgelaufenen Runde war FT Fulda, das ohne Platzverweis auskam.

Von denen gab es in der vergangenen Saison einige mehr als bisher: Waren es 2015/2016 22 Rote Karten und 2016/2017 nur 17, gab es in der Runde 2017/2018 53 Gelb-Rote Karten und 23 Rote Karten. In der abgelaufenen Runde waren es sogar 37 Rote Karten, die insgesamt 121 Spieltagssperren nach sich zogen und 53 Gelb-Rote Karten.

„Die Anzahl an Roten Karten geht mir ein bisschen zu weit nach oben. Wir sind hier in der Region mit die fairste in Gesamthessen, aber die Tendenz irritiert mich. Da müssen wir versuchen, die Bremse anzuziehen“, appellierte der Regionalsportgerichtsvorsitzende Horst Holl an die anwesenden Vereinsvertreter. „Gottseidank hatten wir keinen Spielabbruch, aber es gab neben drei Tätlichkeiten viele Unsportlichkeiten. Das können wir reduzieren“, meinte Holl, der sich vor allem weniger Feldverweise der Trainer und Offiziellen wünschte.  rg/red

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