Fußball: Gruppenligist Aulatal bestreitet sein letztes Spiel des Jahres

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Nur nicht unterkriegen lassen: Für André Honstein (MItte) und die SG Aulatal steht am Sonntag das letzte Spiel des Jahres an.

Für die SG Aulatal sollen am Sonntag (14.30 Uhr) beim RSV Petersberg die nächsten Punkte her.

Mit dem 3:2-Erfolg im Spitzenspiel gegen FT Fulda sind die Fußballer der SG Aulatal am vergangenen Sonntag in der Gruppenliga wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. 

Die Chancen für den Tabellendritten stehen nicht schlecht. Denn Petersberg belegt lediglich Rang zwölf und musste sich im Hinspiel Mitte August mit 1:2 geschlagen geben. Damals trafen Torjäger Nils Fischer – der es mittlerweile auf zehn Saisontore bringt – und Abwehr-Routinier Steffen Schneider für den Neuling. Der Gegentreffer gelang Petersbergs Innenverteidiger Marc Aschenbrücker (7).

Trainer Ernest Veapi kann mit seiner Mannschaft also zuversichtlich in die Partie gehen, die zudem die letzte des Jahres 2019 ist. Und das war ein überaus erfolgreiches mit dem Aufstieg und einer nicht für möglich gehaltenen Hinrunde in der Gruppenliga. „Ich wusste zwar, dass wir mithalten können, wenn alles passt. Aber ich hätte niemals gedacht, dass wir nach 17 Spielen 29 Punkte haben und Tabellendritter sind“, gibt Veapi zu. Nichtsdestotrotz werde es Zeit, dass die (lange) Winterpause komme.

„Wir werden am Sonntag in Petersberg noch einmal alles reinwerfen. Wenn wir einen Punkt mitnehmen, dann bin ich zufrieden“, sagt der Coach, der Petersberg für wesentlich stärker hält, als es der momentane Tabellenstand aussagt. Veapi wünscht sich, dass die Partie auf dem gepflegten Rasenplatz stattfindet und nicht etwa auf dem kleinen Kunstrasen. „Das wäre sonst schon ein Nachteil für uns“, spekuliert er. Zudem hofft er, dass sein Sohn Adrian und Moritz Wernick am Sonntag wieder voll einsatzfähig sind. 

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