Fußball-Kreisliga A2: Alles ist im grünen Bereich

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Favorit: Spitzenreiter Philippsthal (in Rot) beginnt die Rückserie mit einem Auswärtsspiel in Roßbach. 

Ausbach -  Bei der Rückrundenbesprechung der Kreisliga A 2 Hersfeld-Hünfeld im Sporthaus des TSV Ausbach zog Klassenleiter Rainer Schmidt zufrieden Bilanz.

Die Terminabsprachen nahmen dabei die geringste Zeit in Anspruch. Schnell waren die vom stellvertretenden Kreisfußballwart und Klassenleiter Rainer Schmidt (Friedewald) vorgelegten Terminlisten abgehandelt.

Bei den noch 79 ausstehenden Spielen gab es lediglich acht Verlegungen. „Der bisherige Saisonverlauf ist mehr als im grünen Bereich“, freute sich Schmidt, dass man in der laufenden Spielserie von witterungsbedingten Ausfällen weitestgehend verschont geblieben war.

Los geht es mit dem 20. Spieltag am 10. März. Ostern haben bis auf dem SV Roßbach, SV Großenbach, SV Wölf und VfL Philippsthal, die am Ostersamstag aufeinandertreffen, die restlichen Teams frei.

Letzter Spieltag ist Samstag, 25. Mai. Klassenleiter Schmidt informierte die Vereinsvertreter zudem noch über die Einführung des digitalen Spielerpasses. Die A 2 gelte ab der neuen Saison als Pilotprojekt. „Damit gehören dann die Vermerke über fehlende Passbilder, Stempel und Unterschriften und auch unnötige Bestrafungen hoffentlich der Vergangenheit an“, so Schmidt, der aber auch darauf verwies, dass aussagefähige und aktuelle Porträtfotos der Akteure von Nöten seien.

Vor dem Start der neuen Serie wird es noch eine entsprechende Informationsveranstaltung geben. Gegenüber Schiedsrichteransetzer Steffen Gaschitz (TSV Lehnerz) erneuerten die Vereine den Wunsch, den Austausch mit Thüringen, alleine schon aus Kostengründen, wieder aufleben zu lassen.

Des Weiteren erfuhren die Vereinsvertreter, dass der Verband beim Schiedsrichterpflichtsoll über Neuerungen nachdenkt. Verschiedene Varianten seien möglich, noch nichts spruchreif, aber spätestens ab dem Verbandstag im Jahr 2020 wohl entsprechende Veränderungen zu erwarten.  bt

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