Fingerbruch: Keeper Kepert fällt aus

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Sascha Kepert, Spielertrainer der HSG Landeck/Hauneck.

Schenklengsfeld. Pech für Sascha Kepert: Der Spielertrainer des Handball-Bezirksoberligisten HSG Landeck/Hauneck hat sich den kleinen Finger der rechten Hand gebrochen.

Das geschah am vergangenen Sonntag bei der knappen 24:25-Niederlage im Derby gegen den TV Hersfeld II. Die Verletzung muss wohl in der 20. Minute passiert sein, als er bei bei einem Abwehrversuch die Hand zwischen dem Torpfosten und dem Ball hatte. „Ich hab’ das erst so nicht gemerkt“, gibt der 36-Jährige zu. Erst zur Halbzeit schmerzte es stärker. „Den Finger hab’ ich mir dann tapen lassen“, erzählt Kepert, der dann auch in der zweiten Hälfte zwischen den Pfosten stand.

Erst nach dem Spiel stellten sich stärkere Schmerzen ein. Im Krankenhaus wurde ihm ein Bruch des kleinen Fingers diagnostiziert, die Hand wurde geschient. „Wahrscheinlich werde ich zwischen drei und sechs Wochen fehlen“, sagt er. In der Zwischenzeit wird Niklas Dietze die Nummer eins zwischen den Pfosten sein. Nicht nur die HSG-Handballer müssen in dieser Zeit auf ihren Keeper Kepert verzichten, sondern auch die Fußballer der zweiten Mannschaft der SG Sorga/Kathus in der Kreisliga B1. Dort kicken die Solztaler, wo Kepert im Sturm spielt und bereits elf Tore erzielt hat, um den Titel mit. (wz)

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