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Sprengstoffsuchhunde bei Dynamo Dresden

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Den erhöhten Sicherheitsaufwand bekommen die Zuschauer auch finanziell zu spüren: Dynamo erhöht auf den Stehplätzen die Eintrittspreise um einen Euro. © dpa

Dresden - Höchste Alarmstufe bei der Drittliga-Partie Dresden gegen Unterhaching: Mit einem Alkoholverbot und verschärften Einlasskontrollen hat Dynamo Dresden die Partie zum Sicherheitsspiel erklärt.

Fußball-Drittligist SG Dynamo Dresden hat auf die Vorfälle vom Heimspiel gegen die Offenbacher Kickers reagiert und die Partie gegen die SpVgg Unterhaching zum Sicherheitsspiel erklärt. Für die Begegnung am 31. Oktober gilt im Rudolf-Harbig-Stadion ein Alkoholverbot, teilte der Verein am Montag mit. Bei den Sicherheitskontrollen an den Eingängen werden Sprengstoffsuchhunde eingesetzt. Damit soll verhindert werden, dass erneut Feuerwerkskörper ins Stadion mitgebracht und dort gezündet werden.

Zusätzlich wird der Club mehr Ordner aufbieten. Den erhöhten Sicherheitsaufwand bekommen die Zuschauer auch finanziell zu spüren: Dynamo erhöht auf den Stehplätzen die Eintrittspreise um einen Euro.

Beim Spiel am vorigen Freitag gegen Offenbach (2:4) waren von den Tribünen abermals Böller aufs Spielfeld geworfen worden. Dresden droht als Wiederholungstäter eine empfindliche Strafe durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB).

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