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Raphael Schäfer muss büßen

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Raphael Schäfer. © dpa

Nürnberg - Torhüter Raphael Schäfer vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Nürnberg droht wegen seines Tritts gegen den Wolfsburger Zvjezdan Misimovic eine Sperre von vier Spielen.

Gegen die am Donnerstag ergangene Einzelrichter-Entscheidung will der Routinier aber am Freitag beim Sportgericht des Deutschen Fußball- Bundes (DFB) angehen, teilte der DFB am Donnerstag mit. Der Einzelrichter hatte Schäfer wegen “krass sportwidrigen Verhaltens in der Form einer Tätlichkeit“ mit der langen Sperre belegt.

Die “besten” Tätlichkeiten im Fußball

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Schäfer wird vorgeworfen, in der Partie des 1. FC Nürnberg beim deutschen Meister Wolfsburg am vergangenen Samstag Gegenspieler Misimovic mit dem linken Bein in den Unterleib getreten zu haben. Schiedsrichter Markus Schmidt hatte die Szene nicht beobachtet. Deshalb konnte der DFB-Kontrollausschuss nachträglich Anklage erheben.

dpa

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