Nach einem Jahr in Paris

Geständnis unter Tränen: Neymar soll Wechsel bereuen - Rückkehr nach Barcelona?

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Neymar wünscht sich offenbar eine Rückkehr zum FC Barcelona.

Nach nur einem Jahr in Paris hat Superstar Neymar offenbar den neuen Klub satt. Unter Tränen soll sich der Brasilianer an den FC Barcelona gewandt haben.

Paris - Im Sommer 2017 schockte PSG mit der 222-Millionen-Euro-Verpflichtung von Neymar die Fußballwelt und setzte neue Maßstäbe in Sachen Ablöse. Mittlerweile scheint zumindest der Brasilianer mit dem Abgang vom FC Barcelona nicht mehr so zufrieden zu sein. Laut einem Bericht der spanischen Mundo Deportivo bereut Neymar den Schritt und wünscht sich eine Rückkehr zu den Katalanen. Das soll der Superstar einem Barça-Vereinsoffiziellen unter Tränen in einem Hotel gestanden haben.

Der Grund für den angeblichen Wechselwunsch: Das komplizierte Verhältnis zu Stürmer Edinson Cavani und die Präsenz von Frankreich-Youngster Kylian Mbappé, der Neymar aktuell den Status als größter Star von Paris streitig macht.

FC Barcelona: Kein Interesse an einer Rückholaktion von Neymar

Zu seinen ehemaligen Teamkollegen scheint der 26-Jährige dagegen weiterhin ein gutes Verhältnis zu haben. Immer wieder postete Neymar vergangene Saison Bilder mit Lionel Messi, Luis Suarez & Co.

Eine Rückkehr 2019 ist dennoch unwahrscheinlich. Bei den Vereinsverantwortlichen in Barcelona ist der Brasilianer nach dem erzwungenem Transfer 2017 offenbar nicht mehr gern gesehen. Dass Neymar die Katalanen im vergangenen Jahr auf Prämienzahlungen verklagt haben soll, hat mit Sicherheit nicht zur Besänftigung beigetragen.

Neymar schwört PSG die Treue

Auch PSG und Neu-Coach Thomas Tuchel dürften wenig daran interessiert sein, einen Eckpfeiler des Vereins abzugeben. Zumal Neymar erst kurz nach dem WM-Aus Paris die Treue geschworen hatte: "Ich bleibe, ich habe noch Vertrag. Ich bin wegen einer Herausforderung, neuen Dingen, eines Ziels dorthin gewechselt. Daran hat sich nichts geändert."

Zuvor hatten immer wieder Transfergerüchte die Runde gemacht. Als mögliches Ziel galt damals jedoch nicht der FC Barcelona, sondern Erzrivale Real Madrid.

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tlm

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