Gerüchte um Nationaltorwart

Hiobsbotschaft für die SGE: Paris will Trapp nicht ziehen lassen

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Hiobsbotschaft für die Eintracht Frankfurt: Paris will Kevin Trapp nicht ziehen lassen.

Hiobsbotschaft für die Eintracht Frankfurt: Paris will Kevin Trapp nicht ziehen lassen.

Update, 21. Juli, 14.21 Uhr: Eine Rückkehr von Nationaltorhüter Kevin Trapp zu Eintracht Frankfurt gestaltet sich für den Fußball-Bundesligisten weiter schwierig. "Für den Moment haben wir keinen Verkauf von Kevin Trapp vor", sagte Leonardo, der Sportdirektor von Trapps Arbeitgeber Paris Saint-Germain, nach dem Testspiel der Franzosen am Samstagabend beim 1. FC Nürnberg (1:1).

Die Hessen würden den zuletzt ausgeliehenen Keeper gerne weiter verpflichten, bislang gab es jedoch keine Einigung zwischen der Eintracht und Paris. Zudem gilt Trapp als Kandidat beim portugiesischen Spitzenclub FC Porto, wo der frühere spanische Auswahltorhüter Iker Casillas nach einem Herzinfarkt seine Karriere beendet hat.

Trapps Vertrag im Club von Trainer Thomas Tuchel läuft im nächsten Jahr aus, Paris könnte also nur noch diesen Sommer eine Ablöse erhalten. Frankfurts Nummer eins ist vor dem ersten Europa-League-Qualifikationsspiel am Donnerstag (19.00 Uhr/Nitro) gegen den FC Flora Tallinn bislang der Däne Frederik Rönnow, der allerdings in der Vorbereitung nicht voll überzeugen konnte.

Eintracht oder Porto? Das sagt Kevin Trapp

Update, 19. Juli, 15.21 Uhr: Eintracht Frankfurt oder Porto? Der Poker um Kevin Trapp zieht sich in die Länger. Der Keeper selbst überrascht Fans mit einer Aussage - und vermeidet ein klares Bekenntnis zur SGE. „Jeder weiß, wie ich zum Verein stehe. Wir werden sehen, was passiert, das kann jetzt noch keiner sagen“, äußert sich der Keeper gegenüber dem "Focus", „Transferperiode ist bis Anfang September – spätestens dann werden wir wissen, was passiert. Beide Vereine wissen, was ich will und was meine Ziele sind und das sollten wir intern lassen.“

Eintracht oder Porto - Trapp-Entscheidung steht kurz bevor

Update, 18. Juli, 8.37 Uhr:  Kevin Trapp steht scheinbar vor einem Wechsel zum FC Porto, wie der "Kicker" berichtet. Demnach ist die Spur nach Portugal sehr heiß und mit dem Karriereende von Iker Casillas und dessen Wechsel in die Teamleitung könnte der Wechsel zeitnah stattfinden.

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Sollte Trapp nicht zur SGE zurückkehren, müssen die Verantwortlichen entscheiden, ob sie Frederik Rönnow den Status als Nummer eins zutrauen. Wahrscheinlich wäre aber, dass Fredi Bobic eine hochklassige Alternative verpflichtet.

Update, 16. Juli, 18.08 Uhr: Eintracht Frankfurt bekommt namhafte Konkurrenz im Poker um Kevin Trapp. Der FC Porto macht jetzt Ernst. Er will den deutschen Nationaltorhüter als Ersatz für Iker Casillas verpflichten und hat nach Informationen von Sky ein erstes Angebot abgegeben. Dieses soll bei sechs Millionen Euro liegen.

Auch Eintracht Frankfurt hatte bereits ein Angebot für Kevin Trapp abgegeben, das Paris jedoch ablehnte. Auf das jüngste Angebot vom FC Porto soll der Klub noch nicht reagiert haben, weil er vorher Trapp Zukunft endgültig klären will. Von Vertragsverlängerung bis Transfer scheint derzeit alles möglich.     

Rönnows Zukunft bei der Eintracht hängt von Trapp-Rückkehr ab

Update, 13. Juli, 12.33 Uhr: Die Frankfurter Eintracht bemüht sich um eine feste Verpflichtung von Keeper Kevin Trapp. Der 29-Jährige war in der vergangenen Saison als Leihgabe von Paris St. Germain an den Main zurückgekehrt. Von einer Verpflichtung Trapps hängt auch die Zukunft von Frederik Rönnow ab. Die Hessen hatten den Keeper im Sommer 2018 als Nachfolger von Lukas Hradecky als neue Nummer 1 verpflichtet, dann aber noch kurzfristig die Leihe von Trapp klar gemacht. Rönnow hatte das Nachsehen. 

Sollte Trapp also fest an den Main wechseln, würde sich Rönnow sehr wahrscheinlich einen neuen Verein suchen. "Auch der Torwart-Markt ist lange offen", sagte er kürzlich, auch im Hinblick auf seine Karriere in der dänischen Nationalmannschaft: "Mir ist auch klar, dass ich kaum Teil des Nationalteams bleiben kann, wenn ich weiterhin nicht spiele." Doch derzeit ist Rönnow die Nummer 1 in Frankfurt, Trapp hat in dieser Woche das Training bei PSG aufgenommen. Die Franzosen geben den Keeper momentan nicht frei. 

Update, 12. Juli, 13.29 Uhr: Die Frankfurter Eintracht setzt offenbar alles auf die Karte Trapp. Wie der Kicker berichtet, hätten die Frankfurter den Keeper von Maccabi Tel Aviv, Predrag Rajkovic, verpflichten können, verzichteten aber. Mittlerweile ist der serbische Schlussmann zu Stade Reims gewechselt. 

Trapp musste nach einer einjährigen Leihe an den Main wieder zurück zu Paris St. Germain. Hoffnungen auf die Nummer 1 kann er sich dort nicht machen, die Franzosen geben den 29-Jährigen derzeit aber nicht frei. Dass dies noch vor den Frankfurter Europa League-Qualifikationsspielen Ende Juli passieren wird, gilt als unwahrscheinlich.

Trapp-Poker: Neue Konkurrenz für Eintracht Frankfurt – PSG gibt Keeper nicht frei

Update, 9. Juli, 14.15 Uhr: Bei der möglichen Verpflichtung des Leihspielers Kevin Trapp kann die Frankfurter Eintracht aktuell noch keinen Vollzug vermelden. Galten bei Keeper Trapp aus Paris die Chancen zuletzt noch am aussichtsreichsten, dämpft Sportvorstand Fredi Bobic nun etwas die Erwartungen. "Ich hatte bereits ein sehr gutes Gespräch mit Leonardo, dem neuen sportlichen Verantwortlichen von PSG. Aktuell wird Kevin nicht freigegeben", bestätigt er in einem Interview auf eintracht.de

Update, 9. Juli, 12.03 Uhr: Beim Trapp-Poker droht der Eintracht neue Konkurrenz. Laut einem Bericht der portugiesischen Zeitung "Record" sowie der franzöisschen "L'Equipe" möchte der FC Porto in die Verhandlungen mit dem Nationaltorwart einsteigen. Dort soll Trapp den Kult-Keeper Iker Casillas beerben, der nach einem Herzinfarkt womöglich nicht mehr als Numero Uno in Frage kommt. Paris St. Germain soll derweil rund 7,5 Millionen Euro für Kevin Trapp fordern. Adi Hütter bleibt gegenüber Sport Bild gelassen: „Jeder kämpft um die Spieler, das ist auch etwas ganz Normales. Wir wissen, was wir an ihm haben und werden alles daran setzen, ihn wieder dabei zu haben.“

Update, 3. Juli, 11.09 Uhr: Adi Hütter ist optimistisch, dass Kevin Trapp bei der Eintracht bleibt. Zunächst muss der Torhüter aber zurück nach Paris - "Außer es tut sich noch etwas in den nächsten Tagen", so Hütter bei "Sky Austria". Die Verhandlungen mit Paris scheinen auf der Zielgeraden zu sein.

Gianluigi Donnarumma im Fokus von PSG

Update, 28. Juni, 18.52 Uhr: Gianluigi Donnarumma ist seit einiger Zeit im Fokus von PSG. Paris will gerne Keeper Areola mit Donnarumma verrechnen, das aber ist eine schlechte Lösung für den AC Mailand, denn die Italiener müssen mit Blick auf das Financial Fairplay Geld einnehmen, wie transfermarkt.de berichtet. Es bleibt spannend, denn auch von diesem Transfer hängt ab, wo Kevin Trapp nächste Saison spielen wird.

Update, 28. Juni, 15.16 Uhr: Das Gesamtpaket bei Kevin Trapp ist laut "Frankfurter Rundschau" nicht so leicht zu stemmen. Die Eintracht sei aber bereit, acht Millionen Euro an Paris St. Germain zu überweisen, mit dem Schlussmann selbst ist alles geregelt. Kardinalproblem: Sportdirektor Antero Henrique musste seinen Hut nehmen, Nachfolger Leonardo ist noch gar nicht richtig da, so dass die Führungsstruktur bei PSG eher diffus oder, wie es Fredi Bobic sagte, „nicht so eindeutig“ ist.

Update, 26. Juni, 15.48 Uhr: Der Wechsel von Kevin Trapp zu Eintracht Frankfurt steht kurz vor dem Abschluss. Nach Informationen von op-online.de hängt der Wechsel nur noch an einem Detail. Es geht wohl nur noch darum, wann die Franzosen mit einem neuen Torwart einig werden. Dann wäre der Weg für Kevin Trapp zu Eintracht Frankfurt frei.

 „Kevin steht uns gut zu Gesicht“, sagt Bobic, „er wäre glücklich, wenn er bleiben könnte.“ Bobic weiter: Paris ist gerade selbst ein bisschen durcheinander, aber die Verhandlungen laufen.“

Wechsel von Kevin Trapp zu Eintracht Frankfurt fix?

Update, 25. Juni, 13.25 Uhr: Neues von Kevin Trapp! Nach unseren Informationen hat sich die Eintracht mit PSG über einen Transfer des Torhüters geeinigt. Gibt es bereits heute die Vollzugsmeldung?

Update, 22. Juni, 16.42 Uhr: Kommt in den Poker um Kevin Trapp zwischen Eintracht Frankfurt und Paris Saint-Germain Bewegung? PSG steht wohl kurz vor der Verpflichtung des polnischen Nachwuchskeepers Marcin Bulka. Der 19-Jährige kommt ablösefrei vom FC Chelsea und soll einen Dreijahresvertrag an der Seine unterschreiben. Die Klubs haben den Wechsel bislang nicht offiziell bestätigt, laut "Le Parisien" weilt Bulka allerdings schon in Paris.

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Ist der Weg für Kevin Trapp zu Eintracht Frankfurt jetzt frei? Indizien sprechen jedenfalls für einen Wechsel. Bulka soll als dritter Keeper verpflichtet werden, außerdem baggert PSG an Gianluigi Donnarumma und Keylor Navas. Sollte einer der beiden kommen, ist der Weg für einen Wechsel von Kevin Trapp frei.

Paris kurz vor Torhüter-Transfer - Was bedeutet das für Trapp?

Update, 16. Juni, 13.30 Uhr: Es kommt Bewegung in den "Fall Kevin Trapp". PSG hat laut der italienischen Tageszeitung "La Stampa" ein Angebot für Gianluigi Donnarumma vom AC Mailand abgegeben. Das Team von Trainer Tuchel soll 60 Mio. Euro geboten haben. Damit sollte der Weg für Kevin Trapp zur Eintracht frei sein, denn hinter Donnarumma und Areola wäre er bei PSG nur die Nummer drei.

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Update, 11. Juni, 11.31 Uhr: Was passiert mit Trapp? PSG ist laut der spanischen Tageszeitung "Marca" an Keylor Navas interessiert. Der Torhüter kommt unter Zidane nicht mehr zu Einsätzen bei Real Madrid und will den Verein verlassen. Da laut "Gazzetta dello Sport" auch Interesse an Gianluigi Donnarumma vom AC Mailand besteht, liegt nahe, dass PSG in jedem Falle einen neuen Torhüter verpflichten will. Das würde bedeuten, dass Kevin Trapp keine gute Karten hätte bei einer Rückkehr nach Paris, denn dort steht auch noch weiterhin Alphonse Areola unter Vertrag.

Bleibt Kevin Trapp bei Eintracht Frankfurt?

Update, 6. Juni: Bleibt Kevin Trapp bei Eintracht Frankfurt? Die SGE kämpft jedenfalls um den Torwart. Sie hat bereits ein erstes Angebot abgegeben, das Paris Saint-Germain allerdings laut Informationen des Kickers abgelehnt hat. Dennoch rechnet das Blatt damit, dass Eintracht Frankfurt im Werben um Kevin Trapp nachlegen wird.

Nachdem Torwartlegende Gianluigi Buffon PSG verlassen hat, gab es zahlreiche Spekulationen und Gerüchte, dass die Pariser mit Kevin Trapp planen. Dem soll nun nach mehreren übereinstimmenden Medienberichten nicht so sein. Thomas Tuchel und sein Trainer-Team sondieren den Torhütermarkt und scheut sich nicht vor großen Namen.

Eintracht Frankfurt: Kevin Trapp bei Paris nur Nummer drei?

"ESPN" berichtet, dass Manchester United in den kommenden Tagen eine Anfrage aus Paris für David De Gea erwartet. Die spanische "Marca" schreibt unterdessen, dass auch Real-Keeper Keylor Navas ein Thema beim französischen Serienmeister ist.

Sollte einer der beiden kommen, blieben für Trapp nur noch der Posten als Nummer drei hinter Alphonse Aréola (Vertrag bis 2023) und dem namenhaften Neuzugang. Das spielt Eintracht Frankfurt natürlich in die Karten, denn auf eine Rolle als Reservist hat der deutsche Nationalkeeper sicherlich keine Lust.  

Rätsel um Kevin Trapp: Eintracht, Paris oder ein ganz überraschendes Ziel?

Update, 3. Juni: Eintracht Frankfurt steigt mit einem ersten Millionen-Angebot in den Poker um Kevin Trapp ein. Die SGE soll nach Informationen von Sky ein erstes offizielles Angebot bei Paris St. Germain für den Keeper abgegeben haben. Dieser war für ein Jahr nach Frankfurt ausgeliehen, könnte sich aber einen langfristigen Verbleib bei der Eintracht vorstellen. Das Problem für die SGE: Paris St. Germain plant mit Trapp, würde seinen Vertrag sogar gern verlängern.

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Außerdem ist die Konkurrenz für Eintracht Frankfurt groß: Neben der AS Rom sollen laut Sky auch Vereine aus der Premier League an dem deutschen Nationalspieler interessiert sein. Wie hoch das Angebot von Eintracht Frankfurt für Kevin Trapp ist, ist unbekannt. Der Torhüter ist aber derzeit laut transfermarkt.de zehn Millionen Euro wert. Wenn man dem Online-Portal Sportbuzzer glauben schenken mag, sollte das Angebot der SGE Paris zum Nachdenken bringen. Schwer wird es dennoch für Eintracht Frankfurt, Kevin Trapp zu halten.  

Steht Kevin Trapps Abschied schon fest? Keeper postet verdächtige Instagram-Story

Update, 31. Mai: Die Anzeichen verdichten sich, dass Eintracht Frankfurt Torhüter Kevin Trapp nicht halten kann. Zwar laufen die Verhandlungen zwischen der SGE und Trapps Arbeitgeber Paris St. Germain, doch die Tendenz geht gerade in Richtung PSG. Nachdem Trapp schon seine Wohnung in Frankfurt gekündigt und sein Berater den Keeper in halb Europa angeboten hat, spricht nun ein neues Indiz für einen Abschied von Kevin Trapp bei der SGE.

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Trapp macht mit einer verdächtigen Instagram-Story auf sich aufmerksam, berichtet tag24.de. Der Keeper befindet sich nach der China-Reise im Urlaub und macht diesen wohl in Paris. Trapp postete nämlich einen künstlerisch verzierten Cappuccino in seiner Instagram-Story, doch die Ortsmarke macht stutzig. Dort steht nämlich in dicken, bunten Lettern "Paris, France" geschrieben. Bereitet sich der Torhüter schon auf seine Rückkehr zu Thomas Tuchel und PSG vor? Vieles spricht dafür.

Hat Eintracht Frankfurt noch Chancen bei Kevin Trapp? Berater mit brisanter Aktion

Erstmeldung, 21. Mai: Frankfurt – Hat Eintracht Frankfurt noch Chancen bei Kevin Trapp? Die Zukunft des Torhüter ist derzeit noch offen, auch wenn er seine Wohnung in Frankfurt schon gekündigt hat. Denn: Der deutsche Nationalspieler fühlt sich bei der SGE wohl und würde gern bleiben.

Bleibt Kevin Trapp bei Eintracht Frankfurt?  Es sieht ganz danach aus.

„Ich habe auch immer gesagt, dass es wichtig ist, eine Entwicklung zu sehen - und die ist vorhanden", sagte er im Interview mit dem Kicker. "Es gibt nur positive Argumente. Also ich wüsste auch nicht, was dagegen spricht“, erklärte er "Hit Radio FFH“. Außerdem passt es auch privat: Seine Verlobte, das Topmodel Izabel Goulart, könnte direkt aus aller Welt einfliegen.

Kevin Trapp vermeidet klares Bekenntnis zur SGE

Auch Trainer Adi Hütter, Fredi Bobic und Bruno Hübner hatten bereits mehrmals betont, Trapp gern halten zu wollen. Trapps Verbleib ist vor allem an sportliche Ziele geknüpft. Sprich: Ist die Eintracht in der kommenden Saison international vertreten, spielt das den Hessen im Poker um Trapp sehr in die Karten. Wenn die SGE die Ochsentour durch Europa erfolgreich hinter sich hat, hat sie ein Argument mehr, um Trapp zum Bleiben zu bewegen.

Ein klares Bekenntnis zu Eintracht Frankfurt vermeidet Kevin Trapp allerdings. Das hat auch einen Grund: Trapp hat seine Zukunft nicht selbst in der Hand. Derzeit steht er noch bis 2020 bei Paris St. Germain unter Vertrag, über seine Rolle dort gibt es viele Spekulationen. Gerüchten zufolge soll der 28-Jährige dort die Nachfolge von Gianluigi Buffon antreten, mit dem PSG nicht mehr plant. Sollte das der Fall sein, geht die SGE leer aus.

Eintracht Frankfurt: Berater von Kevin Trapp mit brisanter Aktion

Wenn Paris allerdings nicht langfristig mit Trapp plant, steigen die Chancen der SGE. Denn dann würden die Franzosen ihn wahrscheinlich in diesem Jahr abgeben, um noch einem einen Transfererlös zu erzielen. Derzeit ist der Keeper laut Transfermarkt.de rund 10 Millionen Euro wert.

Kevin Trapps Berater macht derweil mit einer brisanten Aktion von sich reden. Pinhas Zahavi soll gegenwärtig munter Klinken putzen, laut Informationen der "Bild" bietet er seinen Schützling in ganz Europa an.

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Eintracht Frankfurt: Wie geht es mit Sebastien Haller und Luka Jovic weiter?

Wie das Blatt außerdem erfuhr, kam es zwischen der SGE und PSG bereits zu einem ersten Gespräch über die Zukunft des Schlussmanns, ohne Ergebnis.

Kevin Trapp ist nicht der einzige Akteur, dessen Zukunft bei Eintracht Frankfurt ungewiss ist. Sebastien Haller vermeidet ein klares Bekenntnis zur SGE, während es im Transferpoker um Luka Jovic eine irre Wende gibt. Vor dem Absprung steht ebenfalls Linksverteidiger Jetro Willems. Er heizt die Wechselgerüchte um seine Person selbst an. Bei Ante Rebic hängt sein Verbleib bei Eintracht Frankfurt an heiklem Detail. Martin Hinteregger würde gern bei Eintracht Frankfurt bleiben. Doch die Verhandlungen mit dem FC Augsburg gestalten sich als schwierig.

Von Christian Weihrauch und Sascha Mehr

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