Demokraten oder Republikaner?

Midterm Elections 2018: Umfragen und Prognosen zur Kongresswahl in den USA

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Bisher scheinen sich die Prognosen der Midterm Elections 2018 weitestgehend zu bestätigen. 

In den USA wird am 06.11.2018 ein Teil des Kongresses neu gewählt. Wie sehen die aktuellen Umfragen und Prognosen zu den Midterm Elections 2018 aus?

Weitere Prognosen und Hochrechnungen für die Midterm Elections

06.03 Uhr: Im Repräsentantenhaus sind mittlerweile 22 Sitze an die Demokraten gewandert. Damit steht es 171 zu 166 für die Demokraten. Kansas wird zukünftig auch von einem Gouverneur der Demokraten geleitet. Für den Senat können die Republikaner den Sieg aktuell verbuchen. Drei Sitze haben die Demokraten an die Republikaner verloren: Indiana, Missouri, North Dakota.

05.34 Uhr: Mittlerweile 16 Sitze konnten die Demokraten im Repräsentantenhaus gewinnen.

05.15 Uhr: New Mexiko konnte ebenso ein demokratischer Kandidat bei den Gouverneurswahlen für sich entscheiden.

05.05.Uhr: 14 Sitzen konnten die Demokraten bisher gewinnen. Damit stehen 135 Sitze der Demokraten 143 Sitze der Republikaner gegenüber. Das könnte gut für die Demokraten im Repräsentantenhaus ausgehen. Anders sieht es im Senat aus. In North Dakota habe die Republikaner einen Sitz gewonnen. Daher steht es hier gerade 40 zu 50 für die Republikaner. 

04.45 Uhr: Sieg für die Demokraten? US amerikanische TV-Sender berichten überraschender Weise bereits jetzt von einem Sieg der Demokraten im Repräsentantenhaus. Jedoch haben noch einige Wahllokale im Westen geöffnet. Die letzten Wahllokale schließen in Alaska erst um 7.00 Uhr nach unserer europäischen Zeit. 

04.36 Uhr: Und noch ein weiterer Sitz aus Colorado kommt für die Demokraten im Repräsentantenhaus dazu. Damit haben sie 12 Sitze dazugewonnen. 23 Sitze benötigen sie für eine Mehrheit.

04.12 Uhr: Und noch mehr Sitze fallen im Repräsentantenhaus an die Demokraten. Mittlerweile konnten sie neun Sitze für sich entscheiden. Pennsylvania und eine Bezirk aus New York kamen hinzu. Einen anderen Bezirk aus Pennsylvania konnten die Republikaner von den Demokraten gewinnen. 

04.03 Uhr: Drei weitere Sitze im Repräsentantenhaus fallen an die Demokraten. Einen weiteren Sitz in einem Wahlbezirk in Florida, einen Bezirk in Pennsylvania und in Minnesota einen Bezirk konnten die Demokraten von den Republikanern übernehmen.

Midterm Eletcions 2018: Ein Sitz der Demokraten fällt an die Republikaner

03.33 Uhr: Die Demokraten müssen einen Sitz im Senat an die Republikaner abgeben. Indiana geht an die Republikaner.

03.23 Uhr: Immer mehr Ergebnisse der Midterm Elections stehen zur Verfügung. So konnte die vielversprechende Demokratin Amy McGrath in dem Distrikt 6 von Kentucky nicht am amtierenden Republikaner Andy Barr vorbeiziehen. Dafür konnte der demokratische Kandidat in Illinois den Gouverneurs-Posten für sich gewinnen.

02.58 Uhr: Um 3 Uhr schließen die Wahllokale in folgenden Staaten: Bald liegen auch Ergebnisse und Hochrechnungen dieser Staaten vor: Arizona , Colorado, der Rest von Kansas, Louisiana, der Rest von Michigan, Minnesota, Nebraska, New Mexico, New York, North Dakota, westlicher Teil von South Dakota, Rest von Texas, Wisconsin, Wyoming. Demnach folgen weitere Prognosen der Midterm Elections 2018.

02.46 Uhr: Aktuelle Sitzverteilung würde nach den Hochrechnungen wie folgte aussehen: Im Repräsentantenhaus fallen 36 Sitze den Demokraten zu und 40 den Republikanern. Im Senat steht es 31 Sitze für die Demokraten zu 42 Sitze für die Republikaner. Bei den Gourverneurswahlen gehen 8 Sitze an die Demokraten und 10 an die Republikaner. 

02.00 Uhr: In diesen Staaten haben nun die Wahllokale geschlossen: Alabama, Connecticut, Delaware, District of Columbia, Florida panhandle, Illinois,  große Teile von Kansas, Maine, Maryland, Massachusetts, Teile von Michigan, Mississippi, Missouri, New Jersey, Oklahoma, Pennsylvania, Rhode Island, Osten von South Dakota, Tennessee, große Teile von Texas.

01.56 Uhr: Im Repräsentantenhaus würde gerade jeweils 10 Sitze an Republikaner und Demokraten fallen.

01.31 Uhr: Zwei Distrikte aus Florida konnte bereits die Republikaner für sich entscheiden. Ein weitere Distrikt in Kenntucky fällt ebenso den Republikanern zu. Bernie Sanders verteidigt als unabhängiger Kandidat seinen Senatorensitz in Vermont. Er stimmt meist jedoch mit den Demokraten überein und erhält somit bereits seine dritte Amtszeit im Senat. Hillary Clintons Vizepräsidentschaftskandidat Tim Kaine aus Virginia wird zum zweiten Mal in den Senat einziehen.

Die nächsten Wahllokale für die Midterm Elections 2018 schließen 

01.12 Uhr: Zwei Distrikte in Florida fallen im Repräsentantenhaus aktuell an die Republikaner. Im Senat wird wohl ebenso ein Republikaner für Florida einziehen, ebenso wie in Virgina.

01.00 Uhr: Die nächsten Wahllokale schließen in folgenden Staaten: Georgia, große Teile Florida, New Hampshire, der Rest von Indiana, West Kentucky, South Carolina, Vermont, Virginia.

00.47 Uhr: Für den Senatssitz gibt es aus Indiana das erste Ergebnis: Mike Braun der Republikaner wird wohl als Senator in den Kongress einziehen. Er liegt momentan mit 61,3 Prozent vorne. 

00.39 Uhr: In Kentucky im 5. Distrikt hat der Republikaner Harold Rogers den Sitz für das Repräsentantenhaus für sich gewonnen. Mit aktuellen 79,9 Prozent kann der demokratische Kandidat ihn nicht mehr einholen. Nach den ersten Hochrechnungen bleib Kentucky in republikanischer Hand im Repräsentantenhaus. 

Update 07.11.2018, 00.24 Uhr: Die ersten Hochrechnungen für Teile von Indiana und Kentucky sind da:Andy Barr, Republikaner, bekam 59,9 Prozent, Amy McGrath lediglich 39,5 Prozent (Quelle: New York Times) für das Repräsentantenhaus. 

Für den Senat liegen die ersten Hochrechnungen für Indiana vor: Nach den Hochrechnungen liegt der Republikaner Mike Braun mit 60,2 Prozent vorne. Joe Donnelly, der Demokrat kommt bisher nur auf 35,1 Prozent.

Midterm Elections 2018: Die ersten Wahllokale an der Ostküste schließen 

Update vom 07.11.2018, 00.00 Uhr:

Um 12 Uhr unsere Zeit schließen die ersten Lokale, das bedeutete die ersten Hochrechnungen der Ostküsten liegen bald vor. Um 6.00 Uhr Ortszeit schließen die Lokale in Teilen von Indiana und die Osthälfte von Kentucky. 

Laut aktuellen Umfragewerten lehnen 55 Prozent Trump ab. 44 Prozent stehen laut bild.de hinter Trump. Bedeutet das den Sieg für die Demokraten?

Demoskopen sehen schwächelnden Trump - Überraschungen sind aber möglich

Update 06.11.2018, 18.47 Uhr: So viel ist sicher: Die Midterm-Elections dürften in hohem Maße zur Abstimmung über Donald Trump werden - der die US-Bevölkerung polarisiert wie selten zuvor ein Präsident. Die Hoffnungen der Demokraten werden durch Trumps relativ schwache Popularitätswerte beflügelt. In der jüngsten Gallup-Umfrage sackte die Zustimmung zu seiner Amtsführung von 44 auf 40 Prozent ab.

Diese Erhebung fand teilweise noch an den Tagen statt, an denen die Briefbomben an prominente Trump-Gegner auftauchten und der tödliche Anschlag auf die Synagoge in Pittsburgh verübt wurde. Sie deutet also darauf hin, dass die Eskalation der politischen Gewalt und die Diskussion um Trumps Verantwortung für das vergiftete politische Klima sich möglicherweise negativ für seine Partei auswirken könnten.

Die Umfragen und Analysen geben den Demokraten bereits seit Monaten gute Chancen, zumindest das Repräsentantenhaus zu erobern. Laut einem Befund der Website realclearpolitics.com vom Montag besteht bei 43 der bisherigen republikanischen Sitze eine größere Chance, dass sie von den Demokraten gewonnen werden. Umgekehrt sind demnach nur fünf bisher demokratische Sitze in größerer Gefahr.

Allerdings warnten Experten noch am Wahltag davor, sich allzu sehr auf die Umfragen zu verlassen. Erst gesicherte Zahlen gibt es immerhin zur Zahl der Frühwähler - hier zeichnet sich in vielen Bundesstaaten schon jetzt eine enorm hohe Wahlbeteiligung ab

Umfragen zu den Midterm Elections 2018 - wie kommen die Prognosen zur Wahl in den USA zustande?

Update 06.11.2018, 15.11 Uhr: Etwas eindeutiger sind die Prognosen, die die Statistiker der im Auftrag von ABC News betriebenen Nachrichtenseite „FiveThirtyEight“ ermittelt haben. Ihre grundlegende These: Die oppositionellen Demokraten können nicht sicher sein, die Mehrheit im Repräsentantenhaus zu übernehmen, aber sie sind der ziemlich eindeutige Favorit. Die Wahrscheinlichkeit eines Demokraten-Erfolgs im Repräsentantenhaus legen die US-Kollegen einen Tag vor der Abstimmung auf 86 Prozent fest. Anders sieht es allerdings laut „FiveThirtyEight“ bei der Prognose für die Wahl des Senats aus. Dort sehen die Statistiker in ihrem letzten Update eine 83-prozentige Chance für eine Mehrheit der Grand Old Party (GOP), also der Republikaner.

Video: Wohl doch kein Treffen Trump-Putin in Paris 

Update 06.11.2018: In den USA haben die mit Spannung erwarteten Kongresswahlen begonnen. Erste Wahllokale öffneten am Dienstag an der Ostküste des Landes um 6.00 Uhr (Ortszeit/12.00 Uhr MEZ).

Als Lehre aus dem November 2016, als die Wahl von US-Präsident Donald Trump viele Meinungsforscher überraschte, weil in ihren Prognosen die demokratische Kandidatin Hillary Clinton vorne lag, hat sich die New York Times etwas Neues ausgedacht, wie der Spiegel berichtet. "Polling in Real Time", also "Umfragen in Echtzeit", heißt das Großprojekt. Dafür holte die Zeitung bei fast drei Millionen Haushalten telefonisch Antworten ein. Die Quintessenz der Umfrage: In sehr vielen Wahlbezirken liegen der republikanische und der demokratische Kandidat bzw. die Kandidatin eng beieinander. Heißt: Es wird richtig spannend bei den Midterm Elections.

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Demokraten liegen aktuell bei Midterm Elections 2018 immer noch leicht vorne

Update 05.11.2018: Auch heute, einen Tag vor den Midterm elections, sieht die Situation ähnlich aus wie letzte Woche: Die Demokraten scheinen nach aktuellen Umfragen immer noch die Nase ganz leicht vorne zu haben. Die Voraussetzungen lassen demnach die Demokraten auf einen erfolgreichen Ausgang hoffen. Vor allem scheint ihre Chance gut zu stehen, die Mehrheit im Repräsentantenhaus für sich zu gewinnen. Im Senat wird es wohl schwieriger. Diese aktuelle Prognose bestätigte auch Nate Silver, ein Prognostiker der Datenseite „Five Thirty Eight“. Wobei er auch zu bedenken gibt, dass zum aktuellen Zeitpunkt alles möglich ist. Der Vorsprung für die Demokraten ist nach den Vorhersagen hauchdünn, es wird daher eine spannende Wahl in den USA geben. Verfolgen Sie die Midterm Elections 2018 in unserem Live-Ticker zur möglichen Schicksalswahl für Donald Trump.

Midterm Elections: Können Trumps Republikaner überzeugen? 

USA - Donald Trump und seine republikanische Partei müssen sich am 6. November bei den Midtterm Elections beweisen. Auch wenn der Präsident nirgendwo auf einem Wahlzettel steht oder einen Sitz im Kongress bekommt, ist die Wahl für Trump doch richtungsweisend für seine Politik. Zurzeit haben nämlich die Republikaner die Mehrheiten in den zwei Kammern des Kongresses, Senat und Abgeordnetenhaus beziehungsweise Repräsentantenhaus. Sollten jetzt aber die Demokraten nachlegen, könnte es für Trumps polarisierende Politik etwas schwieriger werden.

Wie die Chancen für die Demokraten stehen und was aktuelle Umfragen den beiden Parteien versprechen, haben wir für Sie zusammengefasst. 

Umfragen Midterm Elections 2018: Demokraten deutlich voraus

Insgesamt geben aktuelle Umfragen ein deutliches Ergebnis: Den Demokraten wird ein großer Zuspruch prognostiziert. Die Partei würde laut Umfragen von „Real Clear Politics“ und „Five Thirty Eight“ zwischen 49 und 50 Prozent der Wählerinnen und Wähler erreichen, eine Steigerung von sieben bis acht Prozent im Vergleich zur letzten Kongresswahl. Die Republikaner liegen demnach mit zehn Prozentpunkten deutlich hinter den Demokraten. Die Bestrafung für Trumps Regierungsstil?

Die datenjournalistische Website „Five Thirty Eight“ hat neben den konkreten Wahlergebnissen auch Daten zur Zufriedenheit der US-amerikanischen Bevölkerung gesammelt. Demnach ergab ein Vergleich von fünf verschiedenen Datenerhebungen, dass zwischen 51 und 54 Prozent der Wählerinnen und Wähler nicht mit dem Präsidenten und seiner Politik übereinstimmen würden (Stand: 26.10.18). 

Eins zu eins darf man solche Umfragen jedoch nicht auf den möglichen Wahlausgang der Midterm Elections im November übertragen. Die Daten kommen auf Basis einer landesweiten Befragung zu Stande, die also die Stimmung in den gesamten USA wiederspiegeln und nicht auf Ebene der 435 einzelnen Wahlkreise. Die Zahlen könnten also verzerrt sein. 

Umfragen Midterm Elections 2018: Republikaner im Senat weiterhin stark

Knapp wird es auf alle Fälle am 6. November für beide Parteien. In den USA wird aber nicht der Kongress als Ganzes gewählt, sondern die Sitze von zwei unterschiedlichen Kammern werden hier verteilt. Zum einen handelt es sich um den Senat, zum anderen um das Repräsentantenhaus. 

Jeder Bundesstaat entsendet jeweils zwei Senatoren, unabhängig von der Bevölkerungszahl, in den Senat. Bei den Midterm Elections werden jedoch nur rund ein Drittel der Sitze gewählt und nicht der ganze Senat neu aufgestellt. Zurzeit haben die Republikaner eine kleine Mehrheit von 51 zu 49 Stimmen gegenüber den Demokraten. Obwohl die Mehrheit der Republikaner dadurch sehr dünn erscheint, könnte es für die Demokraten trotzdem sehr schwierig werden, im Senat zu gewinnen. Denn von den 35 Sitzen im Senat, die bei den Midterm Elections gewählt werden, sind bereits 26 in demokratischer Hand. Sie müssten also diese Stimmen behalten und noch mindestens zwei dazugewinnen, um ein 50:50-Verhältnis zu verhindern. Sollten Demokraten und Republikaner Stimmengleichheit im Senat haben, entscheidet der Vizepräsident über den Ausgang der Abstimmungen. Und der ist bekanntlich der Republikaner Mike Pence.

Im Fall, dass weder Republikaner noch Demokraten eine Mehrheit im US-Senat erzielen können, ist die ausschlaggebende Stimme für Abstimmungen die von Vizepräsidenten Mike Pence.

Außerdem gewannen die Demokraten in der Vergangenheit vorwiegend Stimmen in stark besiedelten und urbanen Gebieten. Da jedoch die Bevölkerungszahl eines Bundesstaates völlig irrelevant für die Entsendung der Kandidaten in den Senat ist, wird die Kammer wohl in der Hand der Republikaner bleiben. 

In diesem Sinn prognostiziert auch die Website „Five Thirty Eight“ den Republikanern einen Sieg im Senat. Demnach bestünde eine 82 prozentige Chance, dass die Republikaner im Senat die Mehrheit behalten würden (Stand: 26.10.18). An der derzeitigen Sitzverteilung ändert die Wahl laut der Umfrage jedoch nicht sehr viel.

Umfragen Midterm Elections 2018: Zugewinn der Demokraten im Repräsentantenhaus?

Im Repräsentantenhaus hingegen könnte es für die Republikaner wesentlich schwieriger werden, ihre Mehrheit zu halten. In dieser Kammer des Kongresses werden alle 435 Sitze bei den Midterm Elections im November gewählt. Bei dieser kompletten Neuaufstellung haben die Demokraten wesentlich bessere Chancen, eine Mehrheit zu holen als im Senat. Außerdem könnte das Repräsentantenhaus die wichtigere Institution für die Demokraten sein: Hier wäre ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten, mit dem die Demokraten schon länger liebäugeln, eine mögliche Option. Sehr wahrscheinlich ist dieser Schritt jedoch nicht. 

Im Moment haben die Republikaner eine Mehrheit von 240 zu 195 Stimmen inne. Um also eine demokratische Mehrheit zu erreichen, müsste die Partei mindestens 24 Sitze dazu gewinnen. Das scheint schaffbar für die Demokraten, denn ganze 39 republikanische und Trump-kritische Abgeordnete treten nicht mehr zur Wiederwahl an. Viele dieser jetzt offenen Wahlbezirke befinden sich in sogenannten „Swing States“, in denen keine der beiden Parteien eine sichere Mehrheit besitzt. 

Die Website „Five Thirty Eight“ hat auch hierzu eine sehr detaillierte Prognose angefertigt. Demnach würden die Demokraten mit einer 84 prozentigen Chance die Kontrolle über das Repräsentantenhaus gewinnen können (Stand: 26.10.18). In diesem Fall könnten die Demokraten 39 Sitze dazu gewinnen, womit sie die Mehrheit deutlich in ihrer Hand halten würden. 

Man sollte jedoch nicht vergessen, dass Umfragen bleiben, was sie eben sind: Umfragen. Den wirklichen Wahlausgang entscheiden die US-amerikanischen Wählerinnen und Wähler daher am Dienstag, den 6. November 2018. 

Umfragen Midterm Elections 2018: Mögliche Sitzverteilung im Senat

Diese Statistik ist nur eine Prognose und stellt noch nicht den tatsächlichen Wahlausgang dar (Stand: 26.10.18).

Partei

Bisherige Sitze im Senat

mögliche Sitze nach der Wahl

Stimmenzuwachs/-verlust

Demokraten

49

48

- 1

Republikaner

51

52

+ 1

Umfragen Midterm Elections 2018: Mögliche Sitzverteilung im Repräsentantenhaus 

Diese Statistik ist nur eine Prognose und stellt noch nicht den tatsächlichen Wahlausgang dar (Stand: 26.10.18).

Partei 

Bisherige Sitze im Haus

mögliche Sitze nach der Wahl

Stimmenzuwachs/-verlust

Demokraten

195

243

+ 39

Republikaner

240

201

- 39

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mef

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