Die „Heiligen Drei Könige“

Wirbel um Melchior: Rassismusverdacht an Weihnachtskrippe

Heilige Drei Könige aus Krippe des Ulmer Münsters
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Rund um die „Heiligen Drei Könige“ entbrennt eine hitzige Rassismus-Diskussion.

Rassismus, oder nicht? Rund um die „Heiligen Drei Könige“ entbrennt eine Debatte. Tatsächlich soll der dunkelhäutige Melchior rassistische Stereotype bedienen.

Denkt man an Weihnachten, denkt man an lecker riechende Bratäpfel, den ein oder anderen Schneefall und eben an die Weihnachtsgeschichte mit Josef, Maria, Jesus und den „Heiligen Drei Königen“ Caspar, Melchior und Balthasar. Doch ausgerechnet der dunkelhäutige Melchior gerät in die Kritik. Der Vorwurf: Er würde eindeutig rassistische Stereotype bedienen.
Wie 24hamburg.de* enthüllt, hat die Kirchengemeinde in Ulm sich daher entschieden, Melchior aus der Weihnachtsgrippe zu verbannen.

Während der Verstoß der evangelischen Münstergemeinde bei der „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“ auf große Begeisterung stößt, ist das Bistum Regensburg der Meinung, dass die „Darstellung des Königs Melchior als Mensch schwarzer Hautfarbe nichts gemein hat mit rassistischem Denken.“ * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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