Schulen geschlossen

Wintersturm "Toby" legt die US-Ostküste lahm

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Einen Tag nach dem kalendarischen Frühlingsanfang hat ein Wintersturm die Ostküste der USA heimgesucht und vielen Orten heftigen Schneefall und starken Wind beschert. Foto: Bill Green/The Frederick News-Post

New York/Washington (dpa) - Zum vierten Mal innerhalb weniger Wochen hat ein Wintersturm die Ostküste der USA heimgesucht und in mehreren Bundesstaaten für heftigen Schneefall gesorgt. Die Warnungen der Meteorologen vor Sturm "Toby" galten laut dem Nationalen Wetterdienst bis zum Donnerstagmorgen (Ortszeit).

Pendler sollten aber auch danach noch zusätzliche Zeit für den Weg zur Arbeit einplanen, da die Straßen noch von Schnee und Eis bedeckt sein könnten, hieß es. In New York, Philadelphia, Washington und in anderen Gegenden war am Mittwoch der Unterricht an öffentlichen Schulen ausgefallen, auch Behörden waren geschlossen geblieben.

Zahlreiche Flüge mussten laut der Webseite "Flightaware" gestrichen werden, andere waren verspätet. Die Fahrpläne der Bahngesellschaft Amtrak waren eingeschränkt. Das Weiße Haus hatte alle Termine von Präsident Donald Trump abgesagt, darunter ein Treffen mit seinem Kabinett. Der letzte schwere Wintersturm hatte erst Anfang März zu großen Problemen geführt, mehrere Menschen starben.

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