Temperaturen sinken weiter

Wenig Hoffnung auf besseres Wetter im Wonnemonat Mai

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Es will nicht wirklich schön und warm werden: Der Hamburger Fernsehturm spiegelt sich in den Regentropfen auf einer Autoscheibe. Foto: Daniel Bockwoldt

Offenbach (dpa) - Regen, Wolken und wenig Sonne: Der Mai zeigt sich vorerst weiter unbeständig. Der Sonntag ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes oft wolkig, vor allem in der Mitte und im Süden Deutschlands regnet es.

Vereinzelt drohen Blitz und Donner. Auch im Norden und Nordosten herrscht kein Picknickwetter. Bei wechselnder Bewölkung ist es aber meist trocken. Die Temperaturen liegen bei 13 Grad an den Küsten und bei Dauerregen im Süden. Sonst kann es mit 15 bis 19 Grad wärmer werden.

Auch für den Wochenstart machen die Meteorologen Sonnenanbetern wenig Hoffnung. Im Süden und Osten überwiegen am Montag Wolken, immer wieder kann es Regenschauer geben. Vor allem an den Alpen werde es kräftig und teils länger regnen. Mit Höchstwerten von 11 bis 16 Grad wird es zudem kühler, an der See werden örtlich nur 9 oder 10 Grad erreicht.

Am Dienstag wird es noch frischer, die Höchsttemperaturen erreichen nur 9 bis 14 Grad. Der Dauerregen an den Alpen lässt allmählich nach. Im Nordosten und Osten gibt dagegen immer wieder Schauer, in höheren Lagen des Erzgebirges kann es sogar schneien. Im Norden und Westen scheint zeitweise mal die Sonne. In der Nacht zum Mittwoch sinken die die Temperaturen auf 5 bis 1 Grad, örtlich kann es sogar leichten Frost geben.

Deutscher Wetterdienst

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