„Absolut überzeugt“

Geheimprogramm: Experten sicher, dass Aliens und UFOs existieren

Angeblich hat die US-Regierung jährlich 22 Millionen Dollar für ein Geheimprogramm ausgegeben - um über außergewöhnliche Phänomene wie Aliens und UFOs zu forschen. Und die Experten sind sich einig über ihre Existenz.

Washington - Es hört sich unfassbar an. Die US-Regierung soll in ihren jährlichen Verteidigungshaushalten rund 22 Millionen Dollar für ein „geheimes Programm“ ausgegeben haben - doch niemand der Bevölkerung sollte davon wissen. Denn: Es handelt sich einem Bericht zufolge um ein spezielles Programm des Pentagon, welches unerklärliche Himmelphänomene aufzeichnen und über die mögliche Existenz von UFOs forschen soll. Das schreibt die New York Times. Seit Jahren verzeichnet demnach das Geheimprogramm Geschehnisse mit nicht identifizierten Flugobjekten.

Das Verteidigungsministerium der USA soll das Programm von 2007 bis 2012 geführt haben. Danach sei das geheime Programm geschlossen worden. Doch die Unterstützer genau dieser Gruppe behaupten, dass so ein Programm nach wie vor bis heute existiere - nur eben nicht mehr von der US-Regierung finanziert, sondern von der Marine und der CIA.

US-Experten sind sich einig: Aliens existieren und UFOs haben die Erde besucht

Das Programm wird dem Bericht zufolge heute durch Harry Reid, damals Mehrheitsführer im Senat, sowie seinem langjährigen Freund Robert Bigelow, geleitet. Zudem soll Reid mit der NASA zusammenarbeiten, um expandierbare Schiffe für den Weltraum zu produzieren. Bigelow sagte in einem Interview, er sei „absolut überzeugt“, dass Aliens existieren und UFOs die Erde besucht hätten. Das Programm erstellt demnach Dokumente, die unbekannte Flugobjekte beschreiben, die sich mit sehr hohen Geschwindigkeiten und sich ohne sichtbare Hebevorrichtungen fortbewegen würden. Und davon soll es einige gegeben haben:

Einige Video- und Audio-Aufnahmen zweier Kampfflugzeuge Modell Navy F / A-18F zeigen dem Bericht zufolge ein Flugzeug, welches von einer glühenden Aura umgeben ist, sich mit einer hohen Geschwindigkeit bewegt und rotieren kann, während es sich bewegt. Zudem soll es ein weißlich ovales Objekt gewesen sein, etwa so groß wie ein kommerzielles Flugzeug bei uns. Das angebliche UFO soll demnach an der Küste von San Diego im Jahr 2004 erschienen sein.

Auch ein Senat aus Alaska, der im Zweiten Weltkrieg als Pilot tätig war, hatte von einer Verfolgung eines seltsamen Flugzeugs ohne bekannten Ursprung berichtet. Er sei sich sicher gewesen, dass das Flugzeug ihn über mehrere Meilen verfolgt habe, so die New York Times.

Zeugen haben Angst ausgelacht zu worden - Thema habe aber Notwendigkeit

Doch die Berichterstattung über solche Vorfälle halten sich demnach in Grenzen, denn viele Mitglieder des Dienstes befürchten, bei ihrem Erzählten ausgelacht zu werden. Dabei weist der Leiter des Programms, Harry Reid, in dem Bericht auf die Notwendigkeit des Programmes hin: Die Bundesregierung sollte sich ernsthaft mit dem Thema befassen und mit Militärdienstmitgliedern, insbesondere den Piloten selbst, sprechen. Denn viele von ihnen hätten Flugzeuge gesehen, die sie nicht identifizieren oder erklären könnten.

„International sind wir in dieser Frage das rückständigste Land der Welt“, betonte Bigelow in einem Interview. „Unsere Wissenschaftler haben Angst davor, geächtet zu werden, und unsere Medien haben Angst vor dem Stigma. China und Russland sind viel offener und arbeiten mit riesigen Organisationen in ihren Ländern daran. Kleinere Länder wie Belgien, Frankreich, England und südamerikanische Länder wie Chile sind ebenfalls offener. Sie sind proaktiv und bereit, über dieses Thema zu diskutieren, anstatt von einem jugendlichen Tabu zurückgehalten zu werden.“ Dabei solle es doch lieber um den Schutz der Nation gehen, so Bigelow.

nm

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