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Stuttgart 21 erreicht „Grenzen des Baubaren“ mit Bau eines Sonderkelchs

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Von: Nadja Pohr

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Seit dem Baubeginn des Bahnprojekts Stuttgart 21 haben sich die Kosten mehr als verdoppelt.
Seit dem Baubeginn des Bahnprojekts Stuttgart 21 haben sich die Kosten mehr als verdoppelt. © Sebastian Gollnow

Das Projekt Stuttgart 21 ist für Ingenieure und Arbeiter eine technische Herausforderung. Mit dem Bau der 20. Kelchstütze sei man nun an die „Grenzen des Baubaren“ gekommen.

Stuttgart - Mit 8,2 Milliarden Euro ist Stuttgart 21 bereits doppelt so teuer wie zu Beginn kalkuliert. Das Großprojekt, bei dem der Hauptbahnhof Stuttgart unter die Erde verlagert wird, soll im Jahr 2025 fertiggestellt werden. Kritiker rechnen jedoch bereits damit, dass bis dahin noch weitere Kosten aufkommen werden und Stuttgart 21 mehr als 10 Milliarden Euro kosten wird.
Warum man nun mit dem Bau einer Kelchstütze kommt an die „Grenze des Baubaren“ kommt, verrät BW24*.

Für den unterirdischen Durchgangsbahnhof werden 28 sogenannte Kelchstützen benötigt, die Ingenieure und Arbeiter vor eine technische Herausforderung stellen. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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