Unwetter gehen weiter

Erdrutsch im Kongo: Mindestens 40 Menschen sterben

Bei einem Erdrutsch aufgrund starkem Regen im zentralafrikanischen Kongo sind mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen.

Kinshasa - Bei einem Erdrutsch im zentralafrikanischen Kongo sind mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Starker Regen habe eine Schlammlawine ausgelöst, die das Fischerdorf Tora am Albertsee im Nordosten des Landes am Mittwoch überrollt habe, sagte der Gouverneur der Provinz Ituri, Abdallah Pene Mbaka. Weitere Informationen zu den Opfern waren zunächst nicht bekannt. Vertreter der Provinzregierung und des Roten Kreuzes reisten in den Ort, um bei der Organisation der Begräbnisse zu helfen und die Überlebenden zu unterstützten. Erst am Montag war es im westafrikanischen Sierra Leone zu einem Erdrutsch gekommen, bei dem Hunderte Menschen starben.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare