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Marcel Reich-Ranicki ist tot - Bilder seines Lebens

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Marcel Reich-Ranicki ist tot - Bilder seines Lebens

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1 / 16Marcel Reich-Ranicki wurde am 2. Juni 1920 in Polen geboren. Der Sohn einer jüdischen Familie machte 1938 in Berlin Abitur, die Nazis wiesen ihn dann aber nach Polen aus. Im Warschauer Ghetto gelang ihm 1943 mit seiner Frau Teofila (Tosia), die er dort geheiratet hatte, die Flucht. Seine Eltern und die seiner Frau wurden Opfer des Holocaust. © dpa
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2 / 16Februar 1981: Marcel Reich-Ranicki (r) im Gespräch mit dem Schriftsteller Siegfried Lenz (l). © dpa
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3 / 16Juni 1983: Der Kritiker gratuliert der Stuttgarter Schriftstellerin Friederike Roth zum Ingeborg-Bachmann-Preis. © dpa
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4 / 16März 1993: Marcel Reich-Ranicki erhält von Bürgermeister Klaus Bähr (r) den Hermann-Sinsheimer-Preis der Stadt Freinsheim. © dpa
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5 / 16Juli 1991: Die vier Literaturkritiker in der Kulisse der ZDF-Sendung "Das literarische Quartett": die österreichische Publizistin Sigrid Löffler (v.l.n.r.), der deutsche Literaturkritiker Hellmuth Karasek, der deutsche Schriftsteller  Ulrich Greiner und "Literaturpapst" Marcel Reich-Ranicki. © dpa
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6 / 16Dezember 1992: Marcel Reich-Ranicki (r) erhält vom hessischen Ministerpräsidenten Hans Eichel (l) die Wilhelm-Leuschner-Medaille. © dpa
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7 / 16April 1995: Der Literaturkritiker mit Schriftsteller Günter Grass (r) vor Beginn des Literaturforums im jüdischen Gemeindezentrum. © dpa
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8 / 16Dezember 2001: Reich-Ranicki mit seinem Sohn Andrew (r) und dessen Frau Ida Thompson im Berliner Schloss Bellevue nach seinem letzten Auftritt in "Das literarische Quartett". © dpa
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9 / 16August 2002: In der Frankfurter Paulskirche hält er den Goethepreis für sein Lebenswerk in der Hand. © dpa
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10 / 16Oktober 2003: Der deutsche Literaturkritiker vor einer "Fototapete" in seinem eigenen Wohnzimmer. © dpa
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11 / 16Februar 2006: Ehrendoktorhut der Universität Tel Aviv. © dpa
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12 / 16Mai 2008: Marcel Reich-Ranicki und seine Frau Teofila. Die polnisch-deutsche Künstlerin starb am 29. April 2011. © dpa
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13 / 16Mai 2008: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ehrt den Autor für sein journalistisches Lebenswerk im Schauspielhaus in Hamburg. © dpa
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14 / 16Oktober 2008: Bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises sollte Marcel Reich-Ranicki mit dem Ehrenpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet werden. Doch er weigerte sich, ihn anzunehmen. © dpa
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15 / 16Juni 2008: Seine Autobiografie "Mein Leben" wurde verfilmt. In der Rolle des jungen Reich-Ranicki: Matthias Schweighöfer (Bild links). Rechts hinten:  Das "Original". © dpa
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16 / 16Am 18. September 2013 verstarb Marcel Reich-Ranicki im Nellinistift in Frankfurt am Main. © dpa

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