Kein Glück mit wilden Tieren

Mann (20) überlebt Bären-Attacke - Kurz darauf beißt Hai zu

+
Dylan Mcwilliam wurde von mehreren wilden Tieren gebissen.

Erst vor ein paar Monaten überlebte er eine Bären-Attacke. Jetzt wurde der US-Amerikaner Dylan McWilliams von einem Hai gebissen.

Dylan McWilliams hat kein Glück mit wilden Tieren: Nachdem der Naturbursche in den vergangenen Jahren bereits von einem Bär und einer Klapperschlange gebissen wurde, machte er jetzt in Hawaii unschöne Bekanntschaft mit einem Hai, wie die Zeitung "Honolulu Star Advertiser" am Wochenende berichtete.

Der 20-Jährige war demnach am Donnerstag mit einem Bodyboard vor der Insel Kauai unterwegs, als er von einem etwa zwei Meter langen mutmaßlichen Tigerhai gebissen wurde. McWilliams gelang es, die knapp 30 Meter zum Strand zurückzuschwimmen, wo Passanten die Rettungssanitäter riefen. "Ich wusste nicht, ob ich mein halbes Bein verloren hatte", sagte er. Seine Wunde am Bein wurde im Krankenhaus mit sieben Stichen genäht.

Im Schlaf von einem Bären attackiert

Erst wenige Monate zuvor war der Naturfreund aus Grand Junction im Westen des US-Bundesstaates Colorado wegen einer Bären-Attacke im Krankenhaus behandelt worden. Während eines Sommerlagers hatte er unter freiem Himmel geschlafen, als ihn ein Schwarzbär in den Hinterkopf biss. Der Bär versuchte sogar, ihn fortzuziehen, und ließ den Kopf erst los, als McWilliams ihn schlug und ihm in die Augen stach.

"Ich glaube, ich war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort", kommentierte er die Attacke, die in zahlreichen Medien weltweit Widerhall fand.

Lesen Sie auch: Horror am Strand- Hai beißt Surfer in die Beine.

"Meine Eltern sind dankbar, dass ich noch am Leben bin."

Seinen ersten Tierbiss handelte McWilliams sich vor knapp vier Jahren während einer Wanderung in Utah ein, als eine Klapperschlange zuschnappte. Dieser sei aber nicht schlimm gewesen, er sei nur für ein paar Tage krank gewesen, sagte er dem "Star Advertiser". "Meine Eltern sind dankbar, dass ich noch am Leben bin."

afp

Schwer verletzt gerettet:

Kommentare