Damit hatte sie nicht gerechnet

Frau feiert sich exzessiv für NASA-Job - sie ahnt nicht, wer mitliest

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Washington D.C. - Schon lange ist die Rede vom "gläsernen Menschen". Fast ein jeder möchte andere Personen an seinem Leben teilhaben lassen - ihnen zeigen was der Hund so alles kann oder wie schön es im Urlaub ist. Auch Naomi Womit wollte aus Freude der ganzen Welt mitteilen, welch tolle Möglichkeit ihr die NASA bietet - mit drastischen Folgen. 

Wenn die Emotionen hochkochen, dann kann es passieren, dass man seine Nerven nicht immer im Griff hat. Da können schon mal Wörter und Äußerungen fallen, die man eigentlich nicht in den Mund nehmen würde. So erging es wohl auch Naomi Womit. Euphorisch und voller Vorfreude teilte Sie auf Twitter der ganzen Welt mit, dass sie ein Praktikum bei der NASA ergattern konnte, berichtet welt.de. Voller Enthusiasmus, ließ sie dabei ihren Anstand außer Acht und twitterte: "Jeder hält jetzt verdammt noch mal die Klappe. Ich wurde für ein Praktikum bei der NASA angenommen." 

Dieser Tweet blieb selbstverständlich nicht lange unbemerkt. Homer Hickam machte Naomi mit dem Wort "Language" auf ihre vulgäre Ausdrucksweise aufmerksam. Jetzt fragen sich viele: Wer Homer Hickam wohl sei? So auch Naomi und kommentierte ganz ungeniert. "Lutsch meinen S... Ich arbeite für die NASA." 

Naomi verliert Arbeitsplatz

Doof nur, dass Homer Hickam für den National Space Council arbeitet, ein Gremium, das auch die NASA überprüft. Da wundert es einen kaum, dass kurze Zeit darauf der Tweet gelöscht wurde. Allerdings zu spät. Der Tweet ging bereits viral. 

Einige Zeit später will ein User von einer sicheren Quelle erfahren haben, dass Naomi ihren Praktikumsplatz verloren haben soll. 

„Eine Position in der Raumfahrt verdient“

Daraufhin nannten viele User Hickam einen "Trottel" und machten ihn für die "Entlassung" von Naomi verantwortlich. Allerdings ließ die Antwort von Hickam per Blogpost wiederum nicht lange auf sich warten. Er beteuert, dass er nichts mit der ganzen Sache zu tun habe.

Naomi soll sich mittlerweile bei ihm entschuldigt haben.  In seinen Augen hätte sie „eine Position in der Raumfahrt verdient“, und er werde alles in seiner Macht Stehende tun, dass sie eine Stelle bekommt, die „besser ist als die, die sie verloren hat“.

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