Schreckt das ab?

Drogen an Bord: So will Flixbus die Schmuggler stoppen  

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Flixbus

Flixbus reagiert auf zahlreiche Fälle von Drogenschmuggel in seinen Fernbussen. Nun plant das Unternehmen ein neues System. Es dürfte nicht jedem Passagier gefallen.

Mit Kameras im Gepäckbereich und einem neuen System zum Einchecken der Gepäckstücke will das Unternehmen das Problem in den Griff bekommen, wie es der "Wirtschaftswoche" mitteilte. Diese beiden Maßnahmen würden in einzelnen Bussen der Flotte bereits getestet. Die Überwachungstechnik und zusätzliche Hinweisschilder auf die Kameras sollen "Drogenschmuggler verunsichern", sagte ein Unternehmenssprecher.

Koffer sollen mithilfe von Gepäckbändchen den Passagieren zugeordnet werden. So könne auch verhindert werden, dass Passagiere ihre Koffer verwechseln.

Um das Schmuggelproblem in seinen Bussen unter Kontrolle zu bekommen, würde das Unternehmen auch eine stärkere Präsenz von Polizeibeamten an seinen Stationen und Haltestellen "sehr begrüßen". Das private Busunternehmen verwies auf Bahnhöfe und Flughäfen, wo verstärkte Kontrollen üblich seien.

AFP

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