Auf Route von Dubai nach New York

Erneut Passaigere unter Quarantäne: Drittes Flugzeug mit erkrankten Personen an Bord

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Ein Flugzeug steht in New York unter Quarantäne.

Ein Flugzeug der Airline Emirates wurde am Mittwoch auf dem Flughafen in New York unter Quarantäne gestellt. Nun erkrankten auf zwei weiteren Linien ebenfalls Passagiere. 

Update 07.09.2018: Passagiere aus zwei weiteren Flugzeugen unter Quarantäne gestellt

Washington/USA - In den USA sind einem Medienbericht zufolge erneut mehrere Flugpassagiere nach ihrer Landung mit grippeähnlichen Symptomen zeitweise unter Quarantäne gestellt worden. Die Passagiere seien mit zwei American-Airlines-Maschinen aus München beziehungsweise aus Paris in Philadelphia eingetroffen, wie der Sender NBC am Donnerstag unter Berufung auf die Grenzschutzbehörden meldete. Die Betroffenen seien zuvor auf Pilgerreise in Mekka in Saudi-Arabien gewesen. Die Gesundheitsbehörden in Philadelphia seien nach einem ähnlichen Vorfall in New York besonders vorsichtig.

Ursprungsmeldung vom 06.09.2018:

New York/USA - Ein Flug im Riesen-Airbus A380 von Dubai nach New York ist für zahlreiche Passagiere zur Tortur geworden: Mehr als 100 der 520 Insassen des Emirates-Flugzeugs klagten über Krankheitssymptome wie Erbrechen, Fieber und Husten, wie die US-Behörden nach der Landung am Mittwoch (Ortszeit) bekannt gaben. Die Maschine wurde auf dem New Yorker Kennedy-Flughafen von Ärzten und Rettungskräften in Empfang genommen, zehn Insassen wurden sofort in ein Krankenhaus gebracht.

Die US-Gesundheitsbehörden vermuteten ein Grippe-Virus hinter den Erkrankungen. Mehrere der Passagiere seien zuvor in Mekka gewesen, wo ein solches Virus derzeit grassiere. Die Testergebnisse stünden aber noch aus.

Einem Passagier wird beim Verlassen des Flugzeugs Fieber gemessen. 

Kult-Rapper Vanilla Ice an Bord der Quarantäne-Maschine

An Bord des 14-Stunden-Flugs war auch der US-Rapper Vanilla Ice. Nach der Ankunft twitterte er: "Bin gerade aus Dubai gelandet, und hier stehen massenweise Krankenwagen und Feuerwehrautos und Polizisten."

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AFP

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