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Nach dem Rasenmähen: Kunde reklamiert Rasenschnitt bei Garten-Betrieb - „Ich bin sprachlos“

Rasenmäher bei der Arbeit
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Ein Kunde zeigte sich unzufrieden mit der Arbeit eines Gartenpflege-Betriebs. (Symbolbild)

Ein Gartenpflege-Betrieb erhielt offenbar eine äußerst kuriose Beschwerde eines Kunden. Dieser bemängelte die Arbeit des Gärtners und reklamiert nun.

  • Die ein oder andere Gartenarbeit überlassen Hobbygärtner auch mal dem Profi: zum Beispiel das Rasenmähen* oder Heckenschneiden.
  • Ein Kunde scheint jedoch so wenig Ahnung von der Gartenarbeit – und einer typischen Eigenschaft von Rasenflächen – zu haben, dass er eine kuriose Beschwerde stellte.
  • Auf Twitter machte der Gärtner seinem Ärger Luft.

Auf Twitter berichten User immer wieder von ihren kuriosen Alltagsgeschichten. Was davon wahr ist, lässt sich manchmal schwer herausfiltern – was das Interesse aber nicht mindert. Aktuell macht der Tweet eines Users namens „David Gärtner“ auf sich aufmerksam: Der Mann ist laut eigenen Angaben im Garten- und Landschaftsbau tätig und berichtet von einer kuriosen Kundenbeschwerde, die ihn erreicht hat.

Kunde beschwert sich über Leistung eines Gartenpflege-Betriebs – mit kurioser Begründung

Offenbar hatte sein Betrieb die Rasenfläche des betroffenen Kunden gemäht, aber nach dessen Meinung ihre Arbeit nicht gut genug verrichtet – aus einem Grund, der unter den Twitter-Usern für Fassungslosigkeit sorgt. Er schreibt nämlich: „Kunde reklamiert nach 8 Wochen den Rasenschnitt. Wir hätten nicht ordentlich gemäht, das Gras sei wieder gewachsen. Ist wirklich gerade passiert, ich bin sprachlos.“

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Dreist oder unwissend? Twitter-Nutzer diskutieren über kuriose Kunden-Beschwerde

Aber nicht nur er reagiert pikiert auf Forderung, sondern auch der Rest der Twitter-Gemeinde: „So vertraut mit Gärten scheint der Kunde ja noch nicht zu sein“, so ein User. Daraufhin meint „David Gärtner“: „Oder einfach nur dreist. Oder beides. Ich mach mich auf, um das Geheimnis zu ergründen.“

Ein anderer Nutzer schlägt daraufhin vor: „Ist doch kein Beinbruch ... kannst du nicht den Auszubildenden mit ‘nem Pflug vorbeischicken, um die ‚Fehler‘ zu korrigieren?“ Mit dieser Idee liebäugelt der Gärtner, doch in einem „halben Jahr steht er wieder auf der Matte, wenn die Spontanvegetation anfängt zu sprießen“, meint er dazu. „Ich gebe lieber den Kunden zur Adoption frei, soll die Konkurrenz ihren Spaß haben.“

Sein Original-Tweet wurde bisher über 4.500 Mal geliked und über 380 Mal geteilt (Stand: 19. August). *tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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