Haushalt

Kann man es mit dem Wäsche waschen übertreiben? 

Manche Kleidungsstücke landen öfter in der Waschmaschine als andere. Doch ist das wirklich so gut? Wann sollte die Kleidung wirklich in die Dreckwäsche? Wir haben Antworten.

Wäsche waschen gehört zu den Tätigkeiten im Haushalt, die meist nebenbei erledigt werden. Das eine oder andere Teil wird dann häufiger gewaschen als notwendig. Ob schwarze Kleidung*, Jeans oder Unterwäsche – wir verraten, wie oft Sie die Teile waschen sollten. Unabhängig davon sollte immer daran gedacht werden, die Wäsche zu sortieren. Dadurch bleibt zum Beispiel Weißes länger weiß und bekommt keinen Grauschleier. Sollte sich der doch eingeschlichen haben, gibt es einen Trick. Welcher das ist, lesen Sie hier.

Wäsche waschen - Kleidung für den sporadischen Waschgang

Zu den Kleidungsstücken, die tatsächlich nicht zu oft gewaschen werden sollte zählen unter anderem Sportsachen. Hier lohnt es sich, dieses nach dreimaligen Benutzen zu waschen. Vorher reicht es völlig aus, die Sachen gut durchzulüften. Ausnahme ist natürlich starkes Schwitzen. Auch Jeanshosen müssen gar nicht so oft gewaschen werden. Mit der Zeit schmiegt sie sich sogar besser an Ihre Körperform an. Bei zu häufigem Waschen würden Sie übrigens das Gewebe der Jeans zu sehr beanspruchen.

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Wäsche waschen: Kleidung für den regulären Waschgang 

Hierbei handelt es sich hauptsächlich um T-Shirt und Pullis. Diese sollten allerspätestens dann gewaschen werden, wenn sie nicht mehr angenehm riechen. Oftmals können Duftsprays den Geruch für einen weiteren Tag entfernen. Dann aber sollten die Oberteile in die Dreckwäsche. 

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Wäsche waschen: Kleidung für den häufigen Waschgang

Kleidungsstücke, die nach nur einmaligem Tragen in die Waschmaschine gehören, sind sowohl Socken als auch Unterwäsche. BHs sollten nach dreimaligem Tragen gewaschen werden. Je nach Jahreszeit und Grad der Verschmutzung ist auch Bettwäsche häufiger zu waschen. Was es dabei zu beachten gilt, erfahren Sie hier. Und auch Handtücher sollten nicht zu lange benutzt werden. Der Grund liegt in der Feuchte im Handtuch – ein Nährboden für Bakterien und Schimmel. Empfohlen wird eine dreimalige Nutzung bevor die Handtücher gewechselt werden sollten. (swa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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Diese Wasch-Tipps von Oma haben ausgedient

Sie kennen bestimmt auch einige Wäsche-Tipps von Ihrer Großmutter - wie hilfreich sind sie?
Hausmittel Nummer 1: Weißer Essig entfernt Obstflecken.Weißer Essig bringt leider nur wenig gegen hartnäckige Flecken von Obst oder Beeren. Versuchen Sie es lieber mit Bleichmittel.
Hausmittel Nummer 2: Frische Blutflecken auf der Kleidung werden so schnell wie möglich mit kaltem Wasser ausgespült.  Diesen Tipp sollten Sie laut dem Experten unbedingt beherzigen. Zusätzlich zum kalten Wasser können Sie Spülmittel oder Seife hinzugeben. Verwenden Sie jedoch niemals heißes Wasser: Die Wärme lässt den Eiweißanteil im Blut gerinnen und so wird der Fleck erst recht hartnäckig.
Hausmittel Nummer 3: Schwarztee auf der Kleidung wird mit dem Glasreiniger entfernt.Davon ist abzuraten: Wenn der Fleck noch frisch ist, hilft es bereits den Stoff mit Wasser einzuweichen. Anstatt Glasreiniger sollte ein Spezialfleckenentferner verwendet werden.
Diese Wasch-Tipps von Oma haben ausgedient

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