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Frühlingsblumen: Diese dürfen keinesfalls im Garten fehlen

Verschiedenfarbige Tulpen und Hyazinthen auf einer Blumenwiese (Symbolbild).
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Tulpen in verschiedenen Farben sehen mit Hyazinthen zusammen toll aus (Symbolbild).

Der April punktet wie immer mit wechselhaftem Wetter. Etwas Farbe in den Garten bringen da hübsche Frühlingsblumen. Die heben die Stimmung und locken Insekten an.

München – Der Frühling hat zwar offiziell Einzug gehalten, doch der April zeigt sich bereits zu Beginn von seiner launischen Seite. Ein steter Wechsel von Schnee, Regen und Sonnenschein wird wohl bleiben. Erst mit den Eisheiligen ist dann endgültig Schluss mit Nachtfrost. Doch gegen das teils trübe Wetter helfen bunte Frühlingsblumen im Garten. Neben spezielleren Varianten wie Küchenschelle, Winterling und mehr, die den richtigen Standort und den passenden Garten brauchen, gibt es auch Klassiker. Darunter etwa Frühlingsblumen wie Narzissen und Tulpen*, berichtet 24garten.de.

Tulpen gibt es in beinahe jeder Farbe und mit vielen Mustern und Formen. Sie sind fasts schon ein Muss in jedem Garten und dort definitiv besser aufgehoben als in der Vase. Besonders Wildtulpen sind für Insekten toll. Mehr Zierwert haben dagegen meist Hybride. Eine besonders hübsche Kombination sind Tulpen und Hyazinthen. Wer es etwas imposanter mag, kann auch Lenzrosen anpflanzen, die mit ihren schönen Blüten definitiv die Blicke auf sich ziehen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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