Wohnaushang

"An die asoziale Mutter": Anwohner rechnet mit brüllender Nachbarin ab

Einem Mieter in Berlin ist offensichtlich der Geduldsfaden mit seiner Nachbarin gerissen: Diese schrie offenbar jeden Tag ihren Sohn an - nun kam die Quittung.

Oft bekommt man vom Alltag der Nachbarn mehr mit als einem Lieb ist - die Poolparty im Garten, feuchtfröhliche Nächte oder eben das Gebrüll mancher Eltern. Eine Mutter aus Berlin hat aber offensichtlich ein Maß erreicht, das einem Anwohner nun zu viel geworden ist. Obendrein passten ihm die Anschauungen der keifenden Frau überhaupt nicht. Deshalb schrieb er ihr einen Zettel, der sich gewaschen hat.

Aushang in Berlin: Nachbar rechnet mit "asozialer Mutter" ab

Auf der Nachricht, die offenbar an einer Haustür oder einem Fenster aufgehängt wurde, heißt es: "An die asoziale Mutter, die jeden Abend ihr Kind/Sohn anschreit: Schwule haben sehr wohl einen Schwanz (in der Hose). Was Sie gestern meinten, ist ein Eunuch. Ich hoffe sehr, Ihr Sohn wird wegen ihnen nicht auch so ein ungebildetes, asoziales und anscheinend homophobes A****loch wie Sie! Grüße von den Nachbarn, die Sie JEDEN Abend brüllen hören."

Auch interessant: "Asoziales" Verhalten eines Nachbarn löst diese Reaktion aus.

Der Zettelaushang macht mittlerweile in den sozialen Netzwerken die Runde, wo er auf der Facebook-Seite von Jodel geteilt und schon über 300 Mal kommentiert wurde. Die Nutzer machen sich dort vor allem über die "Zettelwirtschaft in Berlin" lustig. Ein User meint zum Beispiel: "Sowas verpasst man, wenn man nicht mehr in Berlin lebt."

Andere wiederum sehen sich genötigt, die Rechtschreibung des Autors zu kritisieren: "Wenn jetzt auch noch Groß- und Kleinschreibung stimmen würden..."

Video: So nervig sind einige Promis als Nachbarn!

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Glomex

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