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Preise fürs Skifahren steigen im Schnitt um zehn Prozent – Wo Sie jetzt noch sparen können

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Von: Anne Hund

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Auch in Skigebieten beiderseits der bayerisch-österreichischen Grenze müssen Skifahrer und Snowboarder wegen der gestiegenen Energiekosten oft deutlich mehr bezahlen.

Die Wintersaison naht. Die schlechte Nachricht für Skifahrer und Snowboarder auf gut präparierten Pisten etwa in den bayerischen Alpen oder in Tirol: Die Preise sollen infolge der gestiegenen Energiekosten vielerorts steigen – beiderseits der bayerisch-österreichischen Grenze im Schnitt um etwa zehn Prozent. Das berichtete die Deutsche Presse-Agentur (dpa) nach einer Anfrage in verschiedenen Skigebieten mit Blick auf die Wintersaison 2022/2023.

Skifahren 2022/23: Wie viel ein Tagesskipass künftig kosten soll

Wetter in Winterberg
Die Preise beim Skifahren gehen vielerorts in die Höhe – eine Folge der gestiegenen Energiekosten. (Symbolbild) © Bernd Thissen/dpa

Spar-Tipps für Skifahrer und Snowboarder

Tipp: Wer ohnehin nicht den ganzen Tag auf den Skiern stehen will, kann je nach Skigebiet zum Beispiel auch mit einer Zwei-, Drei oder Vier-Stundenkarte vorliebnehmen und kommt somit deutlich günstiger weg. Sparen kann man auch mit nach Uhrzeit gestaffelten Vormittags- oder Nachmittagskarten.

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Ski-Familientarife und spezielle Angebote für Kinder

In vielen Skigebieten müssen Kinder bis zum fünften oder sechsten Geburtstag zudem nichts für die Liftkarte bezahlen, wenn ein Elternteil mitfährt. Eltern sollten sich zudem nach speziellen Kinder- oder Familientarifen erkundigen, gerade in der Nebensaison gibt es mancherorts entsprechende Angebote.

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