Karrieretipps

Warum Ihnen Dreistigkeit hilft, die Karriereleiter zu erklimmen

Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, Kaiser von Amerika zu werden?
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Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, Kaiser von Amerika zu werden?

Wussten Sie schon, dass Amerika im 19. Jahrhundert für einige Jahre einen Kaiser hatte, der in San Francisco regierte? Wäre das nicht auch etwas für Ihren Lebenslauf?

Hier zeigen wir Ihnen zwei verrückte Männer, die jeder auf seine Art und Weise große Karriere gemacht haben. Von dem einen können Sie etwas über Dreistigkeit lernen, vom anderen, wie Sie Ihr Ziel im Auge behalten.

Dreistigkeit siegt: Karriere machen als Kaiser von Amerika

Der amerikanische Geschäftsmann Joshua Norton investierte viel Geld in peruanischen Reis und ging daran bankrott. Deshalb sattelte Norton beruflich um und entschied sich für das Kaisertum. Ja, richtig: Er ernannte sich 1859 selbst zum Kaiser Amerikas sowie zum Schutzherrn Mexikos und ließ Zeitungen seine Kundgebung veröffentlichen. Und auch wenn sein Stand nie offiziell wurde, verneigten sich die Menschen in seiner Heimatstadt San Francisco vor ihm und lasen seine kaiserlichen Botschaften. Bis dato ist Norton eine Kultfigur. An seinem Karrieretipp, den Schein solange aufrecht zu erhalten, bis man sein Ziel erreicht, sollten Sie sich aber nicht unbedingt ein Beispiel nehmen. Aber vielleicht hilft Ihnen ein Stückchen seiner Dreistigkeit eine Stufe auf der Karriereleiter weiter nach oben.

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Karrieretipp: Das Ziel nicht aus den Augen verlieren

Der heute 58-jährige Neil Gaiman stieg direkt nach der Schule als Redakteur ins Berufsleben ein. Wenn man ihn nach seinen bisherigen Arbeiten fragte, log er - in Zeiten des Internets keine kluge Idee. Doch in seiner "Make Good Art"-Rede verbreitete er seine Weisheiten. Er erzählte, wie er lukrative Jobs abgelehnt habe, weil sie ihn nicht an die Spitze seiner Karriere geführt hätten. Man solle nie sein Ziel aus den Augen verlieren, so gut ein anderes Angebot auch sein mag. Doch wichtig sei nicht, warum Menschen einen Job bekommen. Gaimans Meinung nach gibt es drei Gründe, warum Menschen einen Job behalten.

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Gaimans drei Kriterien, warum Sie Ihren Job behalten

Sie behalten Ihren Job, weil die geleistete Arbeit gut, pünktlich und die Zusammenarbeit mit Ihnen angenehm ist. Doch Sie müssen nicht alle Kriterien gleichzeitig erfüllen - zwei seien völlig ausreichend, sagt Gaiman. Man wird Ihnen also verzeihen, wenn Sie Ihre Arbeit zu spät abgeben, wenn sie trotzdem gut und Sie ein angenehmer Mitarbeiter sind. Und Sie müssen nicht so gut wie die anderen sein, wenn Sie immer pünktlich fertig werden und im Büro beliebt sind. Inzwischen ist Gaiman einer der bedeutendsten Schriftsteller unserer Zeit.

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vro

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