Verlorene Zeit?

Sie hassen es, zu warten? Ändern Sie Ihre Einstellung!

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Die Zeit im Wartezimmer können Sie wunderbar für sich selbst nutzen.

An der Haltestelle, im Wartezimmer, an der Kaffeetheke, im Stau - ständig müssen wir im Alltag warten und empfinden das als verlorene Zeit. Doch das muss nicht sein!

Statt sich zu ärgern, könnten Sie die täglich aufkommenden kleinen Wartezeiten, die Sie jetzt noch als Raub an Ihrer wertvollen Lebenszeit empfinden, für sich nutzen. Als Chance, zum Durchatmen, als Auszeit, als Pause.

Wartezeiten sinnvoll nutzen: Sich selbst bewusst werden

Jetzt, während des Wartens, haben Sie Zeit, Ihre Bedürfnisse wahrzunehmen, die Sie sonst im Alltagsstress gerne mal übersehen. Horchen Sie in sich hinein: Was beschäftigt Sie? Was braucht Ihr Körper? Wenn Sie Ruhe brauchen, nutzen Sie die Wartezeit, um sich zu entspannen. Ein kurzer Power-Nap oder Meditation - mit beidem können Sie Ihr Stresslevel reduzieren. Besonders simpel ist die Atem-Meditation: Setzen Sie sich bequem hin, atmen Sie zehnmal tief aus und ein. Konzentrieren Sie sich nur aufs Atmen. Sobald Ihre Gedanken abschweifen, beginnen Sie wieder bei eins.

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Wartezeiten sinnvoll nutzen: Den Körper entspannen

Auch Ihrem Körper können Sie etwas Gutes tun: Durch Computerarbeit und Starren aufs Smartphone sind zum Beispiel die Augen extrem beansprucht. Die Durchblutung können Sie anregen, indem Sie mit den Fingern leicht auf die Haut um Ihre Augen herum trommeln. Rollen Sie mit geschlossenen Lidern mit den Augen. Oder rollen Sie vorsichtig mit dem Kopf und dehnen Sie vorsichtig die Sehnen in Ihrem Hals.

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Wartezeiten sinnvoll nutzen: Bücher lesen und Sprachen lernen

Sie können die Wartezeit auch wunderbar nutzen, um das zu tun, wozu Sie zuhause nie kommen: Lesen Sie. Ob Sie dabei den Roman lesen, den Sie schon seit Monaten vor sich her schieben, oder ob Sie sich gezielt weiterbilden, bleibt Ihnen überlassen. Außerdem entgehen Sie so den furchtbar langweiligen Klatschzeitschriften in den Wartezimmern, schreibt das Portal für Unternehmer impulse. Sie müssen jetzt aber nicht immer ein schweres Buch mit sich herumtragen - es gibt viele Texte oder zum Beispiel Vokabel, die man sich digital auf sein Smartphone laden kann.

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vro

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