An den Eingängen

Einkaufsampeln nicht nur im Supermarkt - sondern bald auch in diesen Geschäften?

Grünes Licht für Einkaufsampeln? Manche Märkte bereiten sich auf digitale Einlasskontrollen vor. (Symbolbild)
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Grünes Licht für Einkaufsampeln? Manche Märkte bereiten sich auf digitale Einlasskontrollen vor. (Symbolbild)

Digitale Einlasskontrollen könnten helfen, dass es im Laden nicht zu eng wird. Welche Geschäfte was geplant haben.

  • Digitale Einlasskontrollen könnten helfen, dass es im Laden nicht zu eng wird.
  • Nicht nur Supermärkte erwägen die Einführung von Ampeln - sondern auch manche Elektromärkte.

Strenge Auflagen in Geschäften zu Corona-Zeiten

Im Zuge der Corona*-Lockerungen haben inzwischen auch größere Märkte wieder offen - unter strengen Auflagen. So müssen Mitarbeiter und Kunden die gebotenen Abstände einhalten, und es darf insgesamt nicht zu eng im Laden werden. In den Geschäften dürfen sich derzeit je nach Bundesland nicht mehr als ein Kunde pro zehn beziehungsweise 20 Quadratmetern Verkaufsfläche aufhalten.

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Media Markt und Saturn planen digitale Einlasskontrollen

Um diese Vorschrift einhalten zu können, führt die Media Markt-Saturn-Mutter Ceconomy einem Bericht von wuv.de zufolge nun eine digitale Einlasskontrolle ein. In Hamburg und Göttingen gebe es zum Zeitpunkt zwei Testinstallationen, eine deutschlandweite Einführung des Systems für sämtliche 430 Filialen von Media Markt und Saturn sei zudem für Anfang Juni geplant.

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Einlassampeln an den Eingängen von Geschäften geplant

Das Einlasssystem erfasst dem Bericht zufolge mit Hilfe KI-gesteuerter Sensortechnik die Anzahl der Personen im Markt in Echtzeit und schaltet die Einlassampel erst dann wieder auf grün, wenn ein Kunde den Laden verlassen hat. Gleichzeitig gebe das System akustische Hinweise und informiere die Kunden über die einzuhaltenden Mindestabstände.

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Einlassampeln auch ein Thema für Supermärkte und Drogeriemärkte

Auch in manchen Supermärkten könnten digitale Einlassampeln bald zur Normalität gehören*. So plant der Lebensmittelzeitung zufolge beispielsweise Aldi Süd mit Hochdruck, im Großteil seiner Filialen in Deutschland eine digitale Einlasskontrolle einzuführen. Ein Zählsystem mit Videokameras, Analysesoftware sowie Bildschirm samt Ampelfunktion könnte quasi Türsteher ersetzen und dabei helfen, die Corona-bedingten Abstandsregeln einzuhalten. Auch Lidl, dm und einige Edeka-Märkte würden die digitale Pförtnerampel testen, heißt es zudem in einem Bericht auf Stern.de. Kaufland, Rewe und Rossmann* sollen sich dem Bericht zufolge ebenfalls mit dem Thema beschäftigen.

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ahu

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