Rückschlag

WHO: Zwei neue Ebola-Fälle in Guinea

ACHTUNG: DIESER BEITRAG DARF NICHT VOR DER SPERRFRIST, FREITAG, 29. AUGUST, 19.00 UHR, VERÖFFENTLICHT WERDEN! EIN BRUCH DES EMBARGOS KÖNNTE DIE BERICHTERSTATTUNG ÜBER STUDIEN EMPFINDLICH EINSCHRÄNKEN. FILE - HANDOUT - epa03324045 An undated handout image of the Ebola virus, created by CDC microbiologist Frederick A. Murphy and made available by the Centers for Disease Control and Prevention. Photo: EPA/FREDERICK A. MURPY / CDC HANDOUT MANDATORY CREDIT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES (zu dpa ""ZMapp" heilt Rhesusaffen mit deutlichen Ebola-Symptomen" vom 29.08.2014) +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Ebola Virus.

Im Kampf gegen Ebola müssen Helfer in Westafrika einen Rückschlag verkraften. Die WHO vermeldet zwei neue Ebola-Fälle.

Nach etwa zwei Wochen ohne Neuansteckungen wurden in Guinea zwei neue Ebola-Fälle registriert, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitag in Genf mitteilte. „Für uns ist das sehr enttäuschend“, sagte WHO-Sprecherin Margaret Harris. Die neuen Ebola-Infektionen wurden aus der Hauptstadt Conakry sowie in der rund 80 Kilometer entfernten Stadt Forecariah entdeckt.

Am 8. Oktober hatte die WHO erklärt, erstmals seit dem Ausbruch der Epidemie im März 2014 sei in den drei betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone eine Woche lang kein neuer Fall mehr gemeldet worden. Die Organisation hatte allerdings vor weiter bestehenden Risiken gewarnt. So seien in Guinea noch viele Menschen unter Beobachtung, die Kontakt mit Risiko-Patienten hatten. In Westafrika sind laut WHO bislang mehr als 28.000 Menschen an Ebola erkrankt, etwa 11.300 von ihnen erlagen dem Virus.

dpa

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