Verengte Halsschlagader: Operation kann Schlaganfallrisiko mindern

Kassel, 11. Februar 2015: Als Carotisstenose bezeichnet man eine Verengung der Halsschlagadern durch Ablagerungen. Dies erhöht das Risikio eines Schlaganfalls. Wir haben mit Prof. Dr. Thomas Bürger, Chefarzt der Gefäßchirurgischen Abteilung der Agaplesion Diakonie Kliniken Kassel, über dieses Thema gesprochen und ihn bei einer Operation begleitet, bei der er eine solche Verengung entfernt.

Quelle: HNA

Rubriklistenbild: © hna-de

Kommentare