Tragisches Schicksal

Mann glaubt, er habe einen Ausschlag am besten Stück - Sie glauben nicht, wie es endet

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Neil Walker musste der Penis amputiert werden. (Symbolbild)

Neil Walker dachte, er hätte nur einen komischen Ausschlag untenrum - doch schnell sollte sich herausstellen, dass es schlimmer ist als gedacht. Doch dann ist es schon zu spät.

Er habe gedacht, dass es harmlos sei, einfach nur ein Ausschlag, der sehr bald von selbst wieder weggehen würde. Dass er nun seit März keinen Penis mehr haben würde - davon hätte sich Neil Walker nie träumen lassen können. Vor vier Jahren bemerkte er, dass sich seine Eichel komisch verfärbt hatte.

54-Jähriger glaubt, er habe Ausschlag untenrum- doch die Diagnose lautet Krebs

"Ich bemerkte einen Ausschlag an der Eichel. Ich bekam Steroidcremes vom Hautarzt, weil anfangs niemand dachte, dass etwas Schlimmeres sein könnte", erinnert er sich gegenüber der britischen Sun. Doch es wurde immer schlimmer, weshalb der Ex-Feuerwehrmann ihn nochmals aufsuchte. "Erst einen Monat später schickten Sie mich ins Krankenhaus. Dort wurde Peniskrebs diagnostiziert."

Der zweifache Familienvater sei geschockt gewesen - und hätte auch nie gedacht, dass es einmal so weit kommen könnte. Drei Monate nach seiner Diagnose wurde dem Briten ein Teil seines besten Stücks amputiert. "Als ich die erste Amputation hatte, war ich gar nicht so traurig", so Neil. "Schließlich haben die Ärzte es geschafft, meine Eichel aus einem Stück Haut aus meinem Bein nachzubilden."

Glied musste amputiert werden - hätte Neil früher handeln müssen?

Doch der Krebs hatte bereits gestreut - weshalb dem 54-Jährigen wiederum zwei Monate später zudem die Lymphknoten in der Leiste entfernt werden mussten. Von da an ging es mit Neils Gesundheit bergab - immer wieder bekam er untenrum Infektionen, zudem zog er sich mehrmals im Jahr eine Sepsis zu. Ständig dachte er, dass nun sein letztes Stündchen geschlagen hätte. Im August 2017 kehrte der Krebs schließlich wieder zurück - Neil verlor zwischenzeitlich sogar sein Augenlicht und schließlich musste sein komplettes Glied amputiert werden.

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"Nun stehe ich da und fühle mich total entmannt. Ich fühle mich jetzt, wie sich wohl eine Frau fühlen muss und ich weiß, dass, wenn ich den Krebs früher erkannt hätte, hätte ich heute noch ein Glied." Nun liege sein Sexleben mit seiner Frau komplett auf Eis - zudem könne er nur noch durch ein künstliches Loch hinter seinen Hoden urinieren.

Nun warnt er andere Männer - und rät zur Vorsorge

Damit es anderen Geschlechtsgenossen nicht genauso geht, warnt er jetzt: "Wenn man so etwas hat, ist es immer besser, auf der sicheren Seite zu sein und sich durchchecken zu lassen", fügt er hinzu. "Ich weiß, das kann peinlich sein ins Krankenhaus zu gehen und jemandem so etwas Intimes zu zeigen, aber es kann einen gewaltigen Unterschied machen - ob du deine Genitalien rettest oder verlierst."

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jp

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