Obstruktive Schlaf-Apnoe: Bei nächtlichen Atemaussetzern kann eine Atemmaske helfen

Wenn die Atmung während der Nacht häufiger als 30-mal aussetzt, sprechen Ärzte von einem Schlaf-Apnoe-Syndrom. Die häufigste Form ist die Obstruktive Schlaf-Apnoe, die überwiegend bei männlichen Patienten ab 50 Jahren auftritt. Durch Übergewicht oder erschlaffte Muskulatur im Rachenraum, wird der Atemfluss blockiert. Der Patient wird immer wieder aus tiefen Schlafphasen gerissen und fühlt sich tagsüber ausgelaugt und wie gerädert. Eine beatmungsmaske kann zu einer dauerhaften Verbesserung der Schlafqualität führen und den Atemfluss regulieren.

Quelle: HNA

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