Neue Studie

Mehr Ketchup auf die Pommes! Darum soll die rote Soße sogar Krebszellen abtöten können

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Ketchup soll gut für die Darmflora sein.

Haben Sie schon immer lieber Ketchup statt Mayo zu Ihren Pommes gegessen? Bravo, dann dürfen Sie gerne so weiter machen. Das bestätigt jetzt eine Studie spanischer Forscher.

Wenn Sie Pommes oder dergleichen bestellen, nehmen Sie immer doppelt Ketchup? Dann machen Sie laut den Wissenschaftlern der spanischen Polytechnischen Universität von Valencia alles richtig. So soll die beliebte Tomatensoße allerhand anti-entzündliche Wirkstoffe enthalten, die unsere Gesundheit fördern und angeblich sogar vor Krebs schützen können.

Kann Ketchup vor Magenkrebs schützen? Spanische Wissenschaftler sagen Ja

Das wollen die Forscher nun in einer Studie bestätigt haben. Der Grund dafür: Wer viel Ketchup bzw. gekochte Tomatensoßen zu sich nimmt, der erhöht die Anzahl der guten Bakterien im Darm. So sei zwar auch schon die rohe Form der roten Frucht sehr gesund, doch ihr probiotischer Effekt verstärke sich noch, wenn sie zu einer Soße verarbeitet wird.

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Schließlich stellten die spanischen Wissenschaftler fest, dass durch das Einkochen ein sekundärer Pflanzenstoff namens Lycopin erhalten bleibt, welcher die menschliche Darmflora positiv beeinflusst. Doch nicht nur das: Angeblich soll das Tomaten-Extrakt sogar die Entwicklung und Ausbreitung von Magenkrebs hemmen.

So könne er das Wachstum von Krebszellen verlangsamen und soll diese am Ende sogar ganz zum Verschwinden bringen. Nun hoffen die Wissenschaftler, dass ihre Ergebnisse zu mehr Studien über Ernährung als vorbeugende Maßnahme von Magenkrebs führen.

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jp

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