Selbstgemacht schmeckt am besten

Gut durchgebraten: Gusseiserne Pfannen im Test

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AllesBeste hat acht gusseiserne Pfannen getestet.

Gusseiserne Pfannen eignen sich ideal zum Braten bei hohen Temperaturen. Doch welche ist die Beste? Wir haben acht Modelle auf den Prüfstand gestellt.

Das Gießen von Eisen gibt es schon seit Jahrhunderten und auch dessen Verwendung zur Herstellung von Werkzeugen ist alles andere als neu. Das gilt freilich auch für Pfannen. Oft hält das schwere, massive Kochgeschirr eine halbe Ewigkeit, denn Gusseisen ist extrem stabil.

Diese Vorteile bieten gusseiserne Pfannen beim Kochen

Gegenüber anderen Pfannentypen haben gusseiserne Modelle einige Vorteile. Die wichtigsten darunter sind ihre hohe Wärmespeicherung und die sogenannte Patina – eigentlich Ölablagerungen, die wie eine Antihaftbeschichtung wirkt. Dank ihr lassen sich viele Gerichte sogar ohne Zugabe weiteren Fetts zubereiten.

Aufgrund Ihrer Stabilität und guten Wärmespeicherung eignen sich die Pfannen prima zum Braten auf hoher Temperatur, aber auch Schmorgerichte gelingen mit der Gusseisernen außerordentlich gut.

Gusseiserne Pfannen im Test

Die Redaktion hat in Zusammenarbeit mit dem Testportal AllesBeste acht gusseiserne Pfannen getestet. Am besten konnte sich die Skeppshult 0285T behaupten. Neben der akkuraten Verarbeitung lobten die Tester auch die hohe Wärmespeicherung und die Tatsache, dass die Pfanne schon ab Werk mit einer Patina aus Pflanzenöl vorbereitet ist.

Auf Platz 2 landete die Bratpfanne von Lodge. Dank ihrer seitlichen Ausgussmulden lässt sie sich schnell und einfach von Öl und anderen Flüssigkeiten befreien, sie heizt schnell auf und im Gegensatz zum Testsieger ist sie auch für den Einsatz im Backofen geeignet.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Gusseisenpfannen-Test von AllesBeste.

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