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Sony soll Entwickler bezahlen, damit ihre Spiele nicht im Game Pass landen

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Von: Josh Großmann

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Gegendarstellung: Links ein PlayStation-Logo und rechts ein Xbox-Logo.
Sony soll Entwickler bezahlen, damit ihre Spiele nicht im Game Pass landen © Sony und Microsoft

Microsoft meint, dass Sony Entwickler bezahlen würde, damit sie ihre Spiele nicht im Game Pass bereitstellen. Diese schweren Vorwürfe sind nun bekannt geworden.

Redmond, Seattle – In den Verhandlungen um Microsofts Übernahme von Activision Blizzard sind neue Entwicklungen ans Tageslicht gekommen. Microsoft wirft Sony vor, dass sie „Block-Rechte“ von Entwicklern kaufen würden, damit diese ihre Spiele nicht im Xbox Game Pass zur Verfügung stellen und so das Wachstum des Tech-Giganten behindern. Die schweren Vorwürfe sind Teil eines Dokuments, das der brasilianischen Wirtschaftsbehörde CADE vorgelegt wurde.
ingame.de enthüllt, warum Microsoft behauptet, dass Sony Entwicklern Geld dafür zahlen würde, dass ihr Spiele nicht im Game Pass landen.

Nach dem knapp 70 Milliarden US-Dollar-Deal halten die Verhandlungen zwischen Sony und Microsoft an. Sony wirft Microsoft vor, dass sie mit den Besitzrechten an Call of Duty gegen das Kartellrecht verstoßen, und versuchen damit die Übernahme zu verhindern. Nun reagiert Microsoft und eröffnet den Behörden, dass Sony vehement gegen das Wachstum des Unternehmens vorgehe.

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