Tipps zum Energiesparen

Was dem Smartphone-Akku unnötig Strom zieht

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WLAN, Bluetooth, NFC und GPS sollten nur bei Bedarf eingeschaltet sein. Damit lässt sich die Akkulaufzeit eines Smartphones verlängern. Foto: Christin Klose

Ob telefonieren, chatten, fotografieren oder Musik hören - bei den meisten Menschen ist das Smartphone mittlerweile im Dauereinsatz, und die Power dafür muss irgendwo herkommen. Wie man mit dem Akku am besten haushaltet:

Berlin (dpa/tmn) - Raus aus dem Haus gleich WLAN aus: Mit diesem Tipp lässt sich die Akkulaufzeit eines Smartphones verlängern. Denn wer mit aktiviertem WLAN unterwegs ist, nimmt in Kauf, dass das Handy ständig nach Hotspots sucht, was aber unnötig Strom verbraucht, erklärt das Telekommunikationsportal "Teltarif.de".

Auch Bluetooth, NFC und das akkuhungrige GPS stellt man bei Nichtgebrauch lieber ab. Sinnvoll ist es auch, das Display als größten Energieverbraucher ins Visier zu nehmen. Hier lohnt zum Beispiel das Aktivieren der automatischen Helligkeitsregelung. Trotzdem sollte man hin und wieder manuell nachjustieren, damit es nicht heller ist als notwendig.

Bei einem OLED-Display bringt der in den Einstellungen mögliche Wechsel in den Dunkelmodus - also schwarzer Hintergrund mit heller Schrift - zusätzliche Energiereserven. Denn bei OLED-Panels bleiben dunkle Pixel einfach schwarz und müssen nicht beleuchtet werden.

Da durch Hintergrundanwendungen auch jene Apps Strom ziehen, die man gerade eigentlich gar nicht nutzt, lohnt sich sowohl bei Android als auch bei iOS ein Blick in die Akku-Statistik, die ebenfalls in den Einstellungen zu finden ist. Fällt dort eine App als Stromfresser auf, hilft aber meist nur das Deaktivieren oder Deinstallieren - was natürlich nur in Frage kommt, wenn man die App gar nicht benötigt.

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