Sparwahnsinn in Deutschland – Rekordgewinne im Online-Handel!

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Der Black Friday sorgt für gigantische Umsätze im Handel.

Der Online-Handel gewinnt in Deutschland immer mehr an Relevanz und kann sich Jahr für Jahr an höheren Umsätzen erfreuen.

Ein nicht geringer Teil der steigenden Gewinne wird an Schnäppchentagen wie Black Friday oder Cyber-Monday erwirtschaftet. Dabei locken die unterschiedlichen Online-Händler mit unendlich vielen Schnäppchen – und kurbeln so kräftig das Geschäft an.

Beim Online-Shopping Geld sparen? Das ist möglich!

Deutschland ist ein Land der Schnäppchenjäger. Diese Tatsache hat sich durch die digitale Revolution und den aufblühenden Online-Handel nicht wirklich verändert – ganz im Gegenteil. Der Kosmos im Netz setzt bei der Schnäppchenjagd neue Akzente und bietet fast über das gesamte Jahr eine Fülle an Angeboten. Spezielle Events wie der Black Friday oder Cyber-Monday sorgen dabei für Rekordumsätze.

Doch wie es konkret um das Sparen in der Online-Landschaft bestellt? Was müssen Konsumenten beachten, um erfolgreich auf Schnäppchenjagd gehen zu können? Mit den folgenden Tipps und cleveren Shopping-Methoden lässt sich am effizientesten und am meisten Geld sparen.

8 Tipps für maximales Sparen beim Online-Shopping!

  1. Festlegen: Die Jagd nach Schnäppchen sollte vorab auf klar definierte Ziele fokussiert werden. Daher sollte sich zunächst auf ein konkretes Produkt konzentriert werden. Im Idealfall sollten noch weitere produktspezifische Kriterien festgelegt werden. Dazu gehören unter anderem eine Preisgrenze und gewünschte Funktionen oder Eigenschaften, die das Produkt aufweisen sollte. So ist sichergestellt, dass auch nur Geld für etwas ausgegeben wird, das man auch wirklich haben möchte.
  2. Zeit für einen Preisvergleich: Der Preis ist der ausschlaggebende Punkt bei der Schnäppchenjagd. Daher ist empfehlenswert, Preise auf einem Schnäppchen-Portal wie Mein-deal.com zu vergleichen, um sich die besten Deals zu sichern. Wer etwas Zeit beim Shoppen mitbringt, kann sich auch per Preisalarm auf das Wunschprodukt aufmerksam machen lassen. Dieser versendet eine Benachrichtigung, wenn die angepeilte Ware reduziert wurde.
  3. Seriöse Shops: Günstige Preise sind natürlich immer verlockend. Nichtsdestotrotz sollte man sich davon nicht allzu sehr blenden lassen. Gleiches gilt auch für gute Bewertungen. Denn betrügerische Online-Shops werden immer authentischer und ähneln in ihrer Aufmachung seriösen Seiten. Um nicht hinters Licht geführt zu werden, sollte darauf geachtet werden, ob ein „Trusted Shop“-Gütesiegel, ein Impressum sowie eine gesunde Mischung aus Testberichten und Kundenbewertungen vorhanden sind.
  4. Gutscheine und Rabattaktionen: Nicht nur an besonderen Tagen wie dem Black Friday locken Aktionsangebote und Rabattcodes zum Shoppen. Viele Online-Händler stellen in einer regelmäßigen Rotation den Verbrauchern Deals zur Verfügung. Schnäppchen sind auch über Newsletter-Anmeldungen zu machen, da für Neukunden preisliche Vorteile warten, oftmals in Form von Sonderaktionen oder Coupons bzw. Rabatten.
  5. Zeitpunkt ist wichtig: Eine erfolgreiche Schnäppchenjagd ist oftmals auch eine Frage des richtigen Timings. Die Preisstruktur von vielen Produkten unterliegt einem saisonalen Verlauf. Auch Online-Shops passen ihre Preise der Nachfrage an. So fallen zur Weihnachtszeit die Preise von Haushalts- und Elektrogeräten und ermöglichen zahlreiche Schnäppchen. Im Gegenzug dazu sind Parfüms zu dieser Jahreszeit eher teurer.
  6. Warenkorb stehen lassen: Es kommt nicht selten vor, dass beim Online-Shopping Produkte im Warenkorb landen und schlussendlich doch nicht gekauft werden. Dieser Umstand kann sich als möglicher Deal entpuppen, da Online-Händler auf das Verhalten der Verbraucher reagieren. Es ist daher nicht unwahrscheinlich, dass eine Benachrichtigung über den Preisnachlass für ein Produkt auftaucht, das sich aktuell im eigenen Warenkorb befindet.
  7. B-Ware: Eine Menge Sparpotenzial bieten gebrauchte Produkte. Nicht selten wird Ware aus Retouren in einem einwandfreien Zustand zu günstigeren Preisen angeboten. Dabei gelten das übliche Widerrufsrecht und eine Gewährleistung von zwölf Monaten.
  8. Personalisierte Preise: Online-Shops sammeln Daten von Verbrauchern und erstellen Profile. Daher kann es vorkommen, dass bestimmte Produkte zu personalisierten Preisen angeboten werden, die mitunter aber auch teurer sein können als der Normalpreis. Dieses System kann durch das Löschen von Browserdaten samt Cache und Cookies entmachtet werden. Es empfiehlt sich zudem, nicht mit dem Smartphone zu shoppen, da hier höhere Preise angezeigt werden können.

Steigende Umsätze am Black Friday

Schnäppchenjäger liegen zwar das ganze Jahr auf der Lauer, um den nächsten Deal abzuschließen. Allerdings fiebern wohl auch die Rabatt-Fans den vielen Höhepunkten in der Shopping-Welt entgegen – der Black Friday 2019 gehört definitiv dazu.

Seinen Ursprung hat das Babylon der Schnäppchen in den Vereinigten Staaten. Am Freitag nach Thanksgiving, im traditionellen Sinne der Beginn der Einkaufsaison zur Weihnachtszeit, geht der große Konsumwahnsinn los. Es dauerte nicht lang, bis der Black Friday seinen Weg über den großen Teich fand. Seit 2013 findet das Event im größeren Rahmen auch in Deutschland statt.

Die Vielfalt an Angebote bezieht sich dabei nicht auf eine spezielle Produktpalette, sondern umfasst sämtliche Kategorien. Egal ob Elektronik, Kosmetik, Mode oder andere Artikel, Schnäppchen sind überall zu finden. Der Startschuss für den diesjährigen Black Friday fällt am 29. November. Sowohl der stationäre Handel als auch der E-Commerce locken dann wieder mit Unmengen an Angeboten zum Einkaufen.

Allein der Black Friday löst in Deutschland regelmäßig einen solchen Sparwahnsinn aus, dass die Umsätze mittlerweile in wahnwitzige Hemisphären vordringen. Laut eines Berichts des Spiegels rechnete der Handelsverband Deutschland (HDE) im letzten Jahr bei den Handels-Aktionstagen Black Friday und Cyber Monday mit einem Onlineumsatz von rund 2,4 Milliarden Euro – eine Steigerung um 15 Prozent im Vergleich zum Jahr 2017.

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