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Kleine Geheimnisse des Wintersports

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Was machen Eiskunstläufer mit den Kuscheltieren, die ihnen Fans zuwerfen? Und bekommt man beim Rodeln Genickstarre? Hier ein paar Olympia-Geheimnisse.

- Eiskunstläufer sammeln zugeworfene Plüschtiere oft ein - was sie danach damit machen, ist unterschiedlich. «Die meisten sammeln sich über die Jahre auf den Schränken an», sagt Trainer Ingo Steuer, der früher Paarlauf-Weltmeister war. Als er vor kurzem umgezogen ist, hat er acht Tüten mit geschenkten Plüschtieren vollgestopft. Nun will er sie weggeben - zum Beispiel an ein Kinderheim.

- Skirennfahrerin und Weltmeisterin Kathrin Hölzl hat eine «Glücksunterhose»: «Ich ziehe meistens die gleiche Unterwäsche an, wenn es gut funktioniert hat.»

- Profi-Rodler trainieren extra ihren Nacken, damit sie bei einem Rennen keine Genickstarre bekommen. Sie binden sich beim Training Kopfbänder um, an denen Gewichte hängen.

- Skilangläufer, die während des 50-Kilometer-Rennens pinkeln müssen, haben ein Problem: «Anhalten und ausziehen geht nicht, da verliert man zu viel Zeit», sagt Bundestrainer Jochen Behle. «Also: Laufenlassen!» Ihm selbst sei das noch nicht passiert. «Und wem es passiert, der wird nicht drüber reden. Ist ja irgendwo auch peinlich.»

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