Nicht nur für Handwerker

Peugeot Rifter: Impressionen

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Zum Marktstart ab Mitte September gibt es einen Dreizylinder Basisbenziner mit 110 PS (5,5 Liter Super, ab 20.740 Euro) und zwei Vierzylinder-Diesel mit 100 PS (4,1 Liter, ab 23 290 Euro) und 130 PS (4,3 Lier, ab 25.290 Euro).
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Richtig viel Platz: Das Ladevolumen bis zur Kofferraum-Abdeckung reicht von 571 bis 775 Liter, bei umgeklappten Sitzen sogar von 2.700 bis 4.000 Liter.
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Und dann gibt es ja noch die vielen Ablagen, dazu ein kühlbares Handschuhfach mit dem rekordverdächtigen Zusatzplatz von 186 Litern.
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Beim Peugeot Rifter lässt sich die Heckklappenscheibe sogar separat öffnen.
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Der Rifter ist ein Bequemlichkeitswunder. Das fängt beim Einsteigen an, das Fahrzeug hat zum einen SUV-Höhe, andererseits sind Fahrer- und Beifahrertür fast so breit wie ein Scheunentor.
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Auf Wunsch kommt der Peugeot Rifter auch mit Panorama-Dach.

Ist der Rifter nur ein Handwerker-Auto oder lohnt er sich auch für Familien? In unserem Test erfahren Sie, wie sich das Auto fährt und was es Ihnen bietet.

Der Partner ist tot – es lebe der Rifter. Und wer glaubt, dass der Nachfolger, des über 1,25 Millionen Mal verkauften Peugeots ein reines Nutzfahrzeug und Handwerker-Auto ist, der täuscht sich gewaltig. Der Rifter (Kunstwort aus dem englischen Wort "rift" = Riss) ist Bus, Pkw und Van in einem.

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anb

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